bedeckt München 21°

SZ-Podcast "Auf den Punkt":Wie May für die Brexit-Abstimmung kämpft

Kurz vor der Brexit-Abstimmung im Unterhaus droht Premierministerin Theresa May den Abgeordneten - und bringt eine neue Variante des Ausstiegsszenarios ins Spiel.

Vor zweieinhalb Jahren haben sich die Briten für den Austritt aus der Europäischen Union entschieden. Am 29. März 2019 soll das passieren. Doch seit der Brexit-Abstimmung scheint auf der Insel Chaos zu herrschen. Nicht mehr ganz zehn Wochen vor dem Austritts-Datum, ist noch immer offen, ob es zu einem geordneten Ausstieg kommen wird.

Immerhin gibt es einen Brexit-Vertrag, auf den sich Großbritannien und die EU geeinigt haben. Über den wird das Unterhaus am Dienstagabend abstimmen. Aber viele Abgeordnete der konservativen Tories wollen ihrer Premierministerin Theresa May nicht folgen. Wie Mays Chancen stehen und warum die oppositionelle Labour Partei eine schlechte Strategie hat, erklärt Björn Finke, der SZ-Korrespondent in London.

Weitere Themen: Streik der Flughafen-Kontrolle, Kramp-Karrenbauer prangert Umwelthilfe an, Danzigs Bürgermeister stirbt nach Messerangriff

So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren

"Auf den Punkt" ist der Nachrichtenpodcast der SZ mit den wichtigsten Themen des Tages. Der Podcast erscheint von Montag bis Freitag immer um 17 Uhr. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot, etwa bei:

iTunes

Spotify

Deezer

oder in Ihrer Lieblings-Podcast-App.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.

Politik Großbritannien Backstop? No Deal? Was Sie wissen müssen

Abstimmung über Brexit-Deal

Backstop? No Deal? Was Sie wissen müssen

Was hat es mit dem Backstop auf sich? Warum beginnen die härtesten Verhandlungen für die Briten erst nach dem Austritt? Antworten auf die wichtigsten Fragen vor der Brexit-Abstimmung im Unterhaus.   Von Björn Finke, London, und Sebastian Gierke