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SZ-Podcast "Auf den Punkt":BoJo vs. Corbyn: das Duell um den Brexit

Am 12. Dezember wählt Großbritannien ein neues Parlament. Sowohl der Premierminister als auch der Oppositionsführer wollen endlich geklärte Verhältnisse. Der Favorit scheint klar.

Kein Brexit, doch Brexit? Mit Deal oder ohne Deal? In Großbritannien ist noch immer sehr viel möglich. Um endlich eine Entscheidung herbeizuführen, wird es am 12. Dezember eine Neuwahl des Parlaments geben. Den Weg dafür hat der Labour-Chef und Oppositionsführer Jeremy Corbyn freigemacht. Auch er sieht einen chaotischen No-Deal-Brexit nun vom Tisch und hat deshalb seine Blockade aufgegeben.

Premierminister Johnson, der seit Wochen seine Konkurrenten an der Urne herausfordern will, ist richtig heiß auf den Wahlkampf. Er gibt sich selbstbewusst, weil er als einziger den Brexit liefern will. Und er habe einen großartigen Deal mit der EU ausgehandelt, sagt er. SZ-London-Korrespondentin Cathrin Kahlweit vermutet, Johnson ist nicht so zuversichtlich, wie er von außen wirkt. Und auch Labour schreibt sie noch nicht ab.

Weitere Themen: Facebook kooperiert enger mit Behörden, Berateraffäre im Umweltministerium, Kritik an Merz.

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Leserdiskussion Was erwarten Sie von den Neuwahlen in Großbritannien?

Leserdiskussion

Was erwarten Sie von den Neuwahlen in Großbritannien?

Nach langem Ringen hat sich das britische Parlament auf Neuwahlen am 12. Dezember geeinigt. Johnson erhofft sich eine konservative Mehrheit, um den Brexit im Eiltempo durchzupeitschen. Der Wahlkampf werde hart und böse, kommentiert SZ-Autorin Cathrin Kahlweit.