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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Biden und Putin: Was das Treffen gebracht hat

Biden und Putin sprechen in Genf. Auch wenn nicht viel Substantielles herauskam, macht das Treffen Mut auf eine Normalisierung der Beziehungen.

Paul-Anton Krüger und Jean-Marie Magro

Was haben sich Joe Biden und Wladimir Putin in den vergangenen Wochen nicht alles an den Kopf geworfen: Biden bezeichnete Putin als "Killer". Putin wiederum sagte, Bidens Aussage sei Teil des in Hollywood üblichen "Machogehabes". Der russische Präsident sah die Beziehungen der beiden Länder an einem Tiefpunkt angekommen.

Am Mittwoch treffen sich die beiden Staatschefs dann zum ersten Mal während der Amtszeit Joe Bidens. Und das in einer Villa in Genf, der selbsternannten "Stadt des Friedens". Viel Substanzielles kommt bei dem Treffen nicht heraus, aber sowohl Biden als auch Putin loben die konstruktiven Gespräche. Und auch SZ-Außenpolitikredakteur Paul-Anton Krüger findet, dass das Treffen ein Schritt Richtung einer Normalisierung der Beziehungen war.

Weitere Themen: Spahn verteidigt Vorgehen bei Masken-Beschaffung, Bundesregierung gelassen in Bezug auf Delta-Variante.

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