Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD die absolute Mehrheit knapp verpasst. Eine Regierungsbildung wird schwierig. Denn Union, Linke und SPD wollen nicht mit ihr koalieren.
Eine entscheidende Rolle könnte in der Regierungsbildung dem BSW zukommen. Das Bündnis hat eine Koalition mit der AfD zwar vorab ausgeschlossen. Aber eine Zusammenarbeit nicht. Und: Das BSW hat auch angekündigt, sich einem Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund nicht in den Weg zu stellen. Darüber spricht in dieser Folge des SZ-Nachrichtenpodcasts Dominik Fürst, der in Magdeburg vor Ort ist.
Außerdem geht es im Podcast auch darum, wie die Bundesregierung mit dem Wahlergebnis umgeht. Kanzler Friedrich Merz sprach am Montag von der schlimmsten „Wahlniederlage, die die CDU seit Jahrzehnten eingefahren hat“. Welche Konsequenzen der Bundeskanzler und seine Partei daraus ziehen, darüber spricht die Leiterin des SZ-Parlamentsbüros, Henrike Roßbach.
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Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Justin Patchett
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix, Deutschlandfunk.
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