Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt, wird eine Frage gerade viel diskutiert: Warum haben so viele Menschen eine in diesem Bundesland gesichert rechtsextreme Partei gewählt?
Natürlich gibt es darauf nicht die eine Antwort. Aber eine Erklärung hat wahrscheinlich damit zu tun, wie die Medien – soziale und klassische – in den vergangenen Jahren mit der AfD umgegangen sind, und wie die Partei es geschafft hat, Themen zu setzen und Debatten zu bestimmen. Teresa Völker, Politikwissenschaftlerin am Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung in Berlin, untersucht, wie die extremen Rechten im öffentlichen Diskurs immer stärker normalisiert werden. In dieser Folge von „Auf den Punkt“ gibt sie Einblicke in die Forschungsergebnisse und zeigt Strategien auf, wie der Diskurs vielleicht auch wieder verändert werden kann.
Zum Weiterhören:
Hier geht es zur SZ-Podcastserie „Weidelland“.
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Produktion: Laura Sagebiel
Redaktionsschluss war Freitag, 11.09.2026, um 12 Uhr.
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