SZ-Podcast "Auf den Punkt" Assange droht zum Präzedenz­fall zu werden

Am Donnerstag wurde überraschend der Wikileaks-Gründer Julian Assange verhaftet - und die USA will, dass er ausgeliefert wird. Was würde das für Journalisten und Whistleblower weltweit bedeuten?

Am Donnerstag wurde überraschend der Wikileaks-Gründer Julian Assange in London verhaftet - und die USA will, dass Großbritannien ihn ausgeliefert. Das US-Justizministerium wirft ihm die Verabredung zu einer Straftat mit Chelsea Manning vor. Assange habe ihr geholfen, ein Passwort zu knacken, um an geheime Regierungsdokumente zu kommen.

Wie schnell könnte es zu dieser Auslieferung kommen? Und was würde sie für Journalisten und Whistleblower weltweit bedeuten? Das erklärt Frederik Obermaier aus dem SZ-Investigativ-Ressort im Podcast. Er sagt, dass viele Vorwürfe sehr dünn sind. Viele Investigativ-Journalisten arbeiten mit Methoden, die Assange jetzt vorgeworfen werden.

Weitere Themen: Ermittlungen in Lügde, BGH-Urteil zu Feriengästen, Bundesrat-Gesetze.

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