SZ-Podcast „Auf den Punkt“:Ampelparteien: Nur die Angst vor ihrem Untergang hält sie zusammen

"Auf den Punkt" – der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung. (Foto: SZ)

SPD, Grüne und FDP verlieren bei der Europawahl beträchtlich, die Union fordert Neuwahlen. In den Haushaltsverhandlungen wird sich entscheiden, wie lange die Regierung noch besteht.

Von Georg Ismar, Leopold Zaak

Das Ampelbündnis hat bei der Europawahl zusammen genauso viele Stimmen geholt wie die Union: 30 Prozent. Die Regierung hat ihre Mehrheit in der Bevölkerung inzwischen verloren, die Union fordert deshalb Neuwahlen. Doch die Ampel will weitermachen.

Der nächste Ampelstreit kündigt sich allerdings schon an: Die SPD setzt Kanzler Olaf Scholz unter Druck, damit der die FDP zu einem Kompromiss bei der Schuldenbremse bewegt. Die setzt aber keine Zeichen für ein Entgegenkommen. Die Verhandlungen über den Haushalt werden daher entscheidend sein, wie lange die Regierung noch durchhält, sagt SZ-Parlamentskorrespondent Georg Ismar.

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Zum Weiterlesen und -hören:

Hier finden Sie den Text von Gerhard Matzig zu Stuttgart 21.

Moderation, Redaktion: Leopold Zaak

Redaktion: Johannes Korsche

Produktion: Annika Bingger

Zusätzliches Audiomaterial über: Reuters. 

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