Nach UrabstimmungDie große Parteireform der Grünen könnte vor Gericht landen

Lesezeit: 2 Min.

Bekommen womöglich ein juristisches Problem: Die Bundesvorsitzenden der Grünen Felix Banaszak und Franziska Brantner.
Bekommen womöglich ein juristisches Problem: Die Bundesvorsitzenden der Grünen Felix Banaszak und Franziska Brantner. Christoph Soeder/dpa

Die Sache schien gelaufen, doch Teile der Parteibasis wollen sich nicht entmachten lassen. Nun droht der Grünen-Spitze eine Klage. Auch unter Parteienrechtlern kursieren Zweifel an deren Vorgehen.

Von Markus Balser, Berlin

SZ bei Google bevorzugen

Geschafft! So lautete am Mittwoch die klare Botschaft aus der Grünen-Zentrale. Als am Morgen endlich auch die Briefwahlstimmen im Pressekonferenzsaal der Parteizentrale in Berlin-Mitte aus gelben Postboxen geholt und ausgezählt waren, gab es keine Zweifel mehr. Die Parteispitze hatte sich bei der Urabstimmung zur Grünen-Reform deutlich durchgesetzt und gegen die Kritiker gewonnen. „Mit dieser Reform werden wir handlungsfähiger, innovativer und demokratischer“, sagte die neu gekürte Generalsekretärin Pegah Edalatian.

Zur SZ-Startseite

MeinungParteitag
:Für eine echte Wende fehlt den Grünen noch das Zeug

SZ PlusKommentar von Markus Balser
Portrait undefined Markus Balser

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: