BildungWer nicht aufs Gymnasium geht, wählt eher AfD

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Die Sympathie für bestimmte Parteien kommt bei Jugendlichen eher nicht daher, dass sie Parteiprogramme vergleichen.
Die Sympathie für bestimmte Parteien kommt bei Jugendlichen eher nicht daher, dass sie Parteiprogramme vergleichen. Rafa Fernández Torres/Cavan Images/mauritius images

Bereits 14-Jährige entwickeln sehr unterschiedliche Vorlieben für Parteien – je nach Freundeskreis, Schulform, Eltern und Bundesland. Forscher warnen vor noch stärkerer Polarisierung. Was bedeutet das für die Schulen?

Von Vinzent-Vitus Leitgeb

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In der frühen Jugend bildet sich bei Kindern ein größeres Bewusstsein für Ungleichheiten heraus, sie konsumieren mehr Medien und sie beschäftigen sich stärker mit gesellschaftlichen Themen. Und zwischen der siebten und der neunten Klasse formen sich so auch erstmals ganz konkrete parteipolitische Einstellungen, wie neue Daten der Universität Konstanz zeigt.

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