ParteienAfD: Mit Österreichs Kanzler für „Festung Europa“ kämpfen

Augsburg (dpa) - Mit ihrem Asylstreit haben die Unionsparteien der AfD ihr Lieblingsthema genommen - zumindest vorübergehend. Da noch unklar war, ob sich CDU und CSU in dieser Frage einigen, kämpften sich die Delegierten des AfD-Bundesparteitags in Augsburg durch zähe Debatten zu Themen wie Rente, Dieselabgase und Syrien-Sanktionen. Vize-AfD-Chef Jörg Meuthen benannte Österreichs konservativen Kanzler Sebastian Kurz als Mitstreiter für eine "Festung Europa". Kurz erklärte aber, er wolle kein AfD-Verbündeter sein. In der Nähe des Parteitags protestierten rund 5000 Menschen gegen die AfD.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Augsburg (dpa) - Mit ihrem Asylstreit haben die Unionsparteien der AfD ihr Lieblingsthema genommen - zumindest vorübergehend. Da noch unklar war, ob sich CDU und CSU in dieser Frage einigen, kämpften sich die Delegierten des AfD-Bundesparteitags in Augsburg durch zähe Debatten zu Themen wie Rente, Dieselabgase und Syrien-Sanktionen. Vize-AfD-Chef Jörg Meuthen benannte Österreichs konservativen Kanzler Sebastian Kurz als Mitstreiter für eine „Festung Europa“. Kurz erklärte aber, er wolle kein AfD-Verbündeter sein. In der Nähe des Parteitags protestierten rund 5000 Menschen gegen die AfD.

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