Nach AfD-SkandalenParlamentsmitarbeiter sollen schärfer geprüft werden

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Im Paul-Löbe-Haus treffen sich die Bundestagsausschüsse. Extremistische Mitarbeiter von Abgeordneten lassen sich nur schwer vom Parlament fernhalten.
Im Paul-Löbe-Haus treffen sich die Bundestagsausschüsse. Extremistische Mitarbeiter von Abgeordneten lassen sich nur schwer vom Parlament fernhalten. Friedrich Bungert

Extremisten oder Spione in den Herzkammern der Demokratie? Mehrere SPD-Innenminister wollen das in Zukunft verhindern. Auch die Bundestagsverwaltung prüft bereits härtere Regeln.

Von Markus Balser und Georg Ismar, Berlin

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Eingeschleuste Störer im Parlament, wohl rund 100 Mitarbeiter aus dem rechtsextremen Milieu in den AfD-Büros des Bundestags und zuletzt auch noch Ermittlungen wegen des Verdachts von Spionage und Einflussnahme durch China und Russland im Europaparlament: Bei Sicherheitsbehörden und Politik löst das Treiben von AfD-Parlamentariern wie Maximilian Krah und deren Mitarbeitern massive Sorgen um die Sicherheit der Volksvertretungen aus. Innenminister und auch die Parlamente selbst wollen die Sicherheitsvorkehrungen verschärfen.

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