Papst auf LampedusaStilles Gebet und lauter Jubel

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Papst Leo XIV. schreitet während seines eintägigen Besuchs auf der Insel Lampedusa südlich von Sizilien durch den Bogen des Denkmals „Tür Europas“.
Papst Leo XIV. schreitet während seines eintägigen Besuchs auf der Insel Lampedusa südlich von Sizilien durch den Bogen des Denkmals „Tür Europas“. Vatican Media/IPA/ZUMA Press

Leo XIV. besucht die Flüchtlingsinsel Lampedusa und gedenkt der Toten im Mittelmeer. Er sendet Botschaften auch in Richtung der USA – und der Menschen, die Lampedusa als Urlaubsort wählen.

Von Elisa Britzelmeier, Rom

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Als Erstes besucht der Papst den Friedhof. Er steht an den Gräbern, die an die vielen Menschen erinnern, die auf der Flucht nach Europa gestorben sind. Darunter etwa der kleine Yusuf, der nicht einmal sieben Monate alt wurde. „Why so soon?“, steht an seinem Grab, warum so früh. Hier steht Papst Leo XIV. und betet, still und schweigend. Erst später wird er sich bejubeln lassen von den vielen Menschen am Straßenrand.

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