Ukraine-Krieg:Die scheue Kritik des Papstes

Lesezeit: 4 min

Ukraine-Krieg: Papst Franziskus und Patriarch Kyrill I. 2016 in Havanna. Die damalige Hoffnung, Gegensätze zu überwinden, hat sich zerschlagen.

Papst Franziskus und Patriarch Kyrill I. 2016 in Havanna. Die damalige Hoffnung, Gegensätze zu überwinden, hat sich zerschlagen.

(Foto: Gregorio Borgia/AP)

Franziskus nennt den Krieg ein "sinnloses Massaker", spricht von perversem Machtmissbrauch. Von Putin redet er nicht. Und vom Moskauer Patriarchen Kyrill I. lässt er sich sogar instrumentalisieren.

Von Annette Zoch

Für westlich-säkulare Ohren mutet es befremdlich an: An diesem Freitag - dem Fest Mariä Verkündigung - will Papst Franziskus im Petersdom in Rom die Ukraine und Russland "dem unbefleckten Herzen Mariens weihen" - so hat es der Vatikan mitgeteilt. Zeitgleich werde der Sozialbeauftragte des Papstes, Kurienkardinal Konrad Krajewski, im weltweit wichtigsten Marienwallfahrtsort im portugiesischen Fatima die gleiche Liturgie feiern.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Michael Bordt
Wissen
»Mit dem Atem gelangt man in die Gegenwart, ins Hier und Jetzt«
Digitale Währungen
Der Krypto-Crash
grüne flagge
Liebe und Partnerschaft
Diese grünen Flaggen gibt es in der Liebe
Antisemitismusskandal
Ein schrecklicher Abend
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB