Friedrich-Loeffler-Institut:Der kommende Ausbruch

Lesezeit: 10 min

L4 Labor im Friedrich-Loeffler-Instituts für Tiergesundheit

Eine Tierarztin des Friedrich-Loeffler-Instituts und ein Kalb im Forschungsstall der Sicherheitsstufe L4, Insel Riems. (Archivbild)

(Foto: Stefan Sauer/dpa)

Auf der Insel Riems führen sie eine ziemlich existenzielle Abwehrschlacht. Der Virologe Thomas Mettenleiter und sein Team erforschen die gefährlichsten Erreger der Welt. Ein Besuch im Hochrisikogebiet.

Von Peter Burghardt, Riems

Die Insel der Viren liegt an einem schmalen Damm in der Ostsee, gute Lage. Greifswalder Bodden, Mecklenburg-Vorpommern. Wildgrüne Buchten, null Touristen, Seevögel landen im Schilf. "Traumhaft", sagt Thomas Mettenleiter in seinem Büro mit Meerblick. Der Chef des Friedrich-Loeffler-Instituts könnte sich keinen schöneren Arbeitsplatz vorstellen, obwohl er es auf dieser Insel mit einer Serie des Schreckens zu tun hat. BSE, Vogelgrippe, Ebola, jetzt Corona. Und wer weiß, was noch kommt.

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