Jetzt also auch Kanada. Die diplomatische Mobilisierung für eine Anerkennung Palästinas als Staat, die der französische Präsident Emmanuel Macron mit einem Tweet am 24. Juli lanciert hat, weil der Moment gekommen sei, gewinnt an Dynamik. Nach Großbritannien hat nun auch Kanada seine Absicht erklärt, Frankreich zu folgen und Palästina ebenfalls anlässlich der 80. Vollversammlung der Vereinten Nationen im kommenden September in New York anzuerkennen.
Anerkennung PalästinasMacrons Moment entwickelt sich zum „Momentum“
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Frankreich legte vor, nun folgen nach den Briten auch die Kanadier dem Aufruf, Palästina als Staat anzuerkennen. Für Emmanuel Macron, der eine denkwürdige Kehrtwende vollzieht, war der diplomatische Vorstoß auch ein Wagnis.
Von Oliver Meiler, Paris

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