Pakistan„Wir warten darauf, dass es endlich besser wird“

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Empfangsbereit: Polizisten stehen am Mittwoch an einer gesperrten Straße, die zum Serena-Hotel im „Red Zone“-Gebiet in Islamabad führt.
Empfangsbereit: Polizisten stehen am Mittwoch an einer gesperrten Straße, die zum Serena-Hotel im „Red Zone“-Gebiet in Islamabad führt. AAMIR QURESHI/AFP

Der US-Krieg gegen Iran trifft auch viele Pakistaner hart. Besonders spüren sie das in Islamabad. Die Hauptstadt wartet auf die nächsten Verhandlungen, die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Und die Preise explodieren.

Von Tobias Matern, Islamabad

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Er kennt den Weg auswendig, es sind keine zehn Minuten Fahrzeit. Über die School Road, dann kurz auf die Aga-Khan-Road, einmal abbiegen, lange geradeaus, noch mal abbiegen. Da steht das Hotel, zu dem er schon so oft Gäste gebracht hat. Es ist so nah, aber für den Taxifahrer Asif Abbas liegt es jetzt in einer anderen Welt.  Sicherheitskräfte, Stacheldraht, Straßensperren, alles dicht. Abbas ist abgeschnitten, dabei hängt für ihn und etliche andere Menschen so vieles ab vom Serena-Hotel. „Wir warten darauf, dass es endlich besser wird“, sagt Abbas. „Wir beten für ein Ende des Krieges.“

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