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Pakistan:Ein Anschlag auf die Seidenstraße

Rebellen greifen das chinesische Konsulat an. Sie wollen Peking treffen, denn sie halten den Großinvestor aus Fernost für einen Unterdrücker. Doch Pakistans Führung verteidigt das Seidenstraßen-Projekt.

Pakistans Premier Imran Khan unternahm den Versuch, eiserne Entschlossenheit zu signalisieren: "Lasst keinen Zweifel aufkommen. Wir werden die Terroristen zerschlagen, was immer dafür nötig sein wird." Es ist eine vertraute Rhetorik, die Pakistans Politiker immer dann bemühen, wenn militante Gruppen den Staat oder dessen Verbündete attackieren. Dieses Mal lag der Tatort in der Küstenmetropole Karatschi. Und das Ziel war das chinesische Konsulat.

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