Osteuropa:Mühsam auf Linie

Visegrad Group summit at Lednice Chateau

Zwei, die sich immer näher kommen: Tschechiens Premierminister Andrej Babiš (links) und sein ungarischer Kollege Viktor Orbán beim Treffen der Visegrád-Staaten im tschechischen Schloss Lednice.

(Foto: David W. Cerny/Reuters)

Das EU-Aufbauprogramm spaltet die Visegrád-Staaten: Polen und die Slowakei profitieren, Tschechien und Ungarn dagegen sollen weniger Geld erhalten.

Von Viktoria Großmann

Die erste Reaktion aus Prag auf das Aufbauprogramm der EU Ende Mai war nicht gerade freundlich. Der tschechische Premier Andrej Babiš störte sich daran, dass vor allem Italien und Spanien von den Hilfen profitieren sollten. "Ich bin nicht geneigt, für die Schulden unverantwortlicher Staaten zu bürgen", erklärte er am 24. Mai per Facebook. Die gemeinsame Stellungnahme der Visegrád-Staaten (kurz V4) Tschechien, Slowakei, Ungarn und Polen klingt nun etwas konzilianter.

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