Afghanistan:"Mit unserem Leben zu spielen ist schon normal geworden"

Am Internationalen Flughafen von Kabul versuchen am 26. August diese Afghanen zu den Flugzeugen zu gelangen. Manche halten Dokumente in die Höhe, um sich auszuweisen.

Am Internationalen Flughafen von Kabul versuchen am 26. August diese Afghanen zu den Flugzeugen zu gelangen. Manche halten Dokumente in die Höhe, um sich auszuweisen.

(Foto: Wali Sabawoon/AP)

Ein afghanischer Journalist hat auch für die Bundeswehr gearbeitet. Er ist eine von vielen Ortskräften, die es nicht in einen Evakuierungsflug nach Deutschland geschafft haben - obwohl er die Zusage hatte und am Flughafen in Kabul stand.

Von Saskia Reis, Berlin

Kabul ist gerade eine tote Stadt. Die offensichtlichste Veränderung nach dem Fall der Millionenmetropole - so hört man gerade von vielen Menschen dort: Es bewegen sich fast nur noch Männer auf den Straßen. Das berichtet auch Ahmad Shah (Name geändert), Journalist und ehemalige Ortskraft des Bawar Media Center (BMC) der Bundeswehr, am Samstag via Sprachnachricht.

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