Kampf gegen die Mutante:Es ist schon längst unter uns

Lesezeit: 2 min

Coronavirus - EU-Kommissionschefin von der Leyen

Ernste Lage, ernster Blick: Ursula von der Leyen ruft die Mitgliedstaaten bei einem Auftritt in der Kommissionszentrale zu raschem Handeln auf.

(Foto: Johanna Geron/dpa)

Die neue Variante dürfte bereits vor Wochen in Europa angekommen sein. Trotzdem unterstützen die meisten Fachleute Reisebeschränkungen. Manche halten diese Verbote jedoch für einen gefährlichen Irrweg.

Von Christina Berndt und Björn Finke, Brüssel

Längst ist das neue Virus in der EU angekommen. Zuerst hatte Belgien einen Fall bekannt gemacht, dann zeigte sich, dass Reisende die Omikron-Variante auch nach Deutschland mitgebracht haben. Ein Infizierter wurde aus Hessen bekannt, zwei weitere aus München: Diese beiden Passagiere waren schon am Mittwoch aus Südafrika kommend in München gelandet und wussten, dass sie sich während ihres Urlaubs dort, trotz Impfung, mit Sars-CoV-2 infiziert hatten. Als sie aus den Medien von der neuen Variante erfuhren, meldeten sie sich direkt bei Oliver Keppler, dem Vorstand des Max-von-Pettenkofer-Instituts und Lehrstuhlinhaber für Virologie an der Universität München.

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