Wahlkampf ums Kanzleramt:Mit weltpolitischen Grüßen

Lesezeit: 4 min

Bundesfinanzminister Olaf Scholz, SPD, trifft in Paris den franzoesichen Praesidenten Emmanuel Macron im Elysee - Palast

Wiedersehen in veränderten Rollen: Olaf Scholz (rechts) kennt Emmanuel Macron aus seiner Zeit als Erster Bürgermeister von Hamburg. Macron sprach mit ihm damals als Wirtschaftsminister unter dem sozialistischen Präsidenten François Hollande.

(Foto: Thomas Imo/imago images/photothek)

Olaf Scholz nutzt den Besuch bei Emmanuel Macron, um sich als sattelfester Außenpolitiker zu präsentieren. Am Mittwoch wird Armin Laschet erwartet - nur Annalena Baerbock hat keinen Termin.

Von Cerstin Gammelin und Nadia Pantel, Paris

28 Minuten zu spät zu kommen beim französischen Präsidenten, das ist eigentlich ein Affront. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz aber blieb am Montagmorgen trotz atemberaubender Eskorte im Stau in Paris stecken. Stirnrunzeln beim Protokoll, das sich dann wieder streng an die Regeln hielt. Eine Stunde war vorgesehen gewesen für offizielle politische Gespräche des Staatspräsidenten Emmanuel Macron mit dem deutschen Vizekanzler - genau eine Stunde und sechs Minuten nach der Ankunft im Élysée kam Scholz wieder heraus. Das Signal: Man hat etwas länger gebraucht, es gibt ja viel zu bereden.

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