ÖsterreichKeine Konfrontation

Lesezeit: 3 Min.

Bundeskanzler Karl Nehammer mit Ungarns Premierminister Viktor Orbán (rechts) in Wien. Bei der Pressekonferenz waren genau zwei Fragen zugelassen.
Bundeskanzler Karl Nehammer mit Ungarns Premierminister Viktor Orbán (rechts) in Wien. Bei der Pressekonferenz waren genau zwei Fragen zugelassen. Georg Hochmuth/dpa

Kanzler Karl Nehammer kündigte an, dass er eine Auseinandersetzung mit Viktor Orbán bei dessen Wien-Besuch nicht scheue. Doch er scheiterte gleich auf dreifache Weise.

Von Cathrin Kahlweit

In Budapest ist man nicht etwa besorgt, sondern durchaus erfreut über die Empörung, die der ungarische Ministerpräsident vor Wochenfrist mit einer Rede in Siebenbürgen ausgelöst hat. Viktor Orbáns Regierungssprecher twitterte hämisch, die "Mainstream-Medien" würden "hyperventilieren wegen ein paar harter Sätze" über Migration und Assimiliation, die auf der Sommerakademie der Partei gefallen seien. Die Linke rege sich halt wieder mal erwartungsgemäß über Selbstverständliches auf, weil sie das, was in Wahrheit wichtig sei, nicht hören wolle: Der Westen ist, wenn er so weitermacht, dem Untergang geweiht.

Zur SZ-Startseite

MeinungCorona in Österreich
:Rauchs Free Solo

Von Dominik Prantl

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: