Der Ort, an dem es rumpelig werden könnte, ist nur wenige Autominuten von Alexander Strucks Büro entfernt. Der Raffinerie-Chef hat seinen blauen Arbeitsoverall übergezogen. Er nimmt noch einen Helm mit, Handschuhe, Schutzbrille, Vorschrift ist Vorschrift, dann verlässt er sein Büro und steigt in einen kleinen Bus.
Öl-Embargo"Die Suppe muss fließen"
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Eigentlich wollten sie sich in der Raffinerie in Neustadt an der Donau auf die Zukunft vorbereiten, grüner werden. Aber wenn das Öl-Embargo kommt, müssen sie hier erst mal dafür sorgen, dass Deutschland nicht kollabiert.
Von Jan Schmidbauer, Neustadt an der Donau
