OECD-BerichtWer studieren geht, das entscheidet sich am Elternhaus

Lesezeit: 3 Min.

Jeder zehnte Hochschulabsolvent hat laut OECD Probleme beim Textverständnis.
Jeder zehnte Hochschulabsolvent hat laut OECD Probleme beim Textverständnis.
IMAGO/Zoonar/Yuri Arcurs peopleimages.com

Deutschland schneidet laut OECD-Studie bei der Anzahl seiner Absolventen in naturwissenschaftlichen Fächern gut ab. Doch die Bildungsungerechtigkeit ist hier besonders ausgeprägt.

Von Katharina Erschov

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Eigentlich sollte Bildung Gräben schließen, die soziale Ungleichheit bekämpfen, das sehen die meisten Menschen so. Doch die Realität sieht oft anders aus. In vielen Ländern scheint ein höherer Bildungsabschluss nicht einmal gewisse Grundkompetenzen zu garantieren. Das zeigt die Studie „Bildung auf einen Blick 2025“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die am Dienstag in Berlin gemeinsam mit dem Bundesbildungs- und dem Bundesfamilienministerium vorgestellt wurde.

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