Obama-Rede in Denver:Bühne frei!

Mit dem Auftritt von Barack Obama ist der Parteitag der Demokraten zu Ende gegangen. Vor dem Gala-Auftritt hatte Al Gore den Wechsel in Washington gefordert und Popstars wie Sheryl Crow und Stevie Wonder für Obama gesungen. Der letzte Tag in Bildern

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Es waren die Bilder, die sich Berater und PR-Strategen der Demokratischen Partei gewünscht hatten: Barack Obama wird nach seiner Rede im Footballstadion in Denver gefeiert, seine Anhänger schwenken unzählige amerikanische Fahnen. Der 47-Jährige sprach ...

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... 44 Minuten lang zu den 80.000 Zuhörern. Er akzeptiere die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei in "tiefer Dankbarkeit und großer Bescheidenheit", sagte der Senator aus Illinois. Er ist damit der erste Schwarze, der von einer großen Partei in das Rennen um das Weiße Haus geschickt wird. Vor einer eindrucksvollen Kulisse ...

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... warf er dem amtierenden Präsidenten George W. Bush vor, gescheitert zu sein. Sein republikanischer Gegenkandidat John McCain werde diese Politik fortführen. "Am 4. November müssen wir aufstehen und sagen: Acht Jahre sind genug." Die begeisterten Zuhörer ...

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... stimmten Sprechchöre an und riefen: "Eight is enough". Obama sprach auch über seine inhaltlichen Ziele: Als neuer Präsident möchte er die Steuern für 95 Prozent der Arbeitsnehmer senken und die Abhängigkeit der USA von Öl aus den arabischen Ländern in den nächsten zehn Jahren verringern. Außerdem sollten in der gleichen Zeit ...

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... 150 Milliarden Dollar in erneuerbare Energiequellen investiert werden. In der Außenpolitik stellte er einen Abzug der US-Soldaten aus dem Irak in Aussicht. Als Oberbefehlshaber werde er auch "nie zögern, diese Nation zu verteidigen". Während Ehefrau Michelle ihrem Ehemann gespannt zuhört, sieht die sieben Jahre alte Sasha nicht sehr glücklich aus.

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Aber: es ist schon sopät in Denver und die große Weltpolitik für eine Siebenjährige nur mäßig spannend. Doch später auf der Bühne ...

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... war sie ebenso begeistert von ihrem Daddy wie die ...

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... diese Delegierten aus Kalifornien. Auch ...

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... Ehefrau Michelle Obama war sichtlich zufrieden mit ihrem Ehemann Barack, der eine rhetorisch exzellente Rede in Denver hielt. Auf die Bühne ...

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... kamen auch Joe und Jill Biden, die von Michelle und Barack Obama herzlich begrüßt wurden. Der Außenpolitik-Experte Biden will als Vizepräsident gemeinsam mit Obama am 20. Januar 2009 ins Weiße Haus einziehen. Vor ...

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... Obamas Auftritt hatte Nobelpreisträger Al Gore ebenfalls zu den Anhängern gesprochen. Die Verteidiger des Status quo hätten eine "verzweifelte Angst vor dem Wechsel, den Barack Obama verkörpert", sagte der ehemalige US-Vizepräsident in Denver. Zu den prominenten Musikern, die ...

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... in Denver auftraten, gehörte neben Sheryl Crow auch ...

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... der blinde Sänger Stevie Wonder.

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