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Früherkennung von Risikopersonen:Wenn Menschen zu Mördern werden

Münster eine Woche nach dem Anschlag vor der Gaststätte Großer Kiepenkerl Zahlreiche Kerzen und B

Münster, eine Woche nach dem Anschlag im April 2018. Erst war nicht klar, warum der Täter in die Menschenmenge gefahren ist.

(Foto: Anja Cord/Imago)

Manche Personen werden wegen psychischer Erkrankungen zu gefährlichen Attentätern. Wie kann man sie frühzeitig erkennen? Bei einem Pilotprojekt in NRW sucht das Landeskriminalamt nach Antworten.

Von Florian Flade und Georg Mascolo, Berlin

Am Nachmittag des 7. April 2018 raste Jens R. mit seinem Kleintransporter in eine Menschenmenge vor einem Restaurant in der Innenstadt von Münster. Vier Menschen kamen ums Leben. Es war kein Unfall, sondern eine absichtliche Tat. R. war 48 Jahre alt, ein Industriedesigner, der einst Lampen entworfen und damit viel Geld verdient hatte. Noch in seinem Wagen sitzend, erschoss er sich mit einer Pistole.

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