Notfallreserven:Aufruf zur Blutspende

Weil Blutkonserven knapp werden, rufen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bundesweit zu Blut- und Plasmaspenden auf. Der Bestand habe sich durch die Corona-Pandemie und die Urlaubszeit stark verringert, erklärten sie am Dienstag. Zusätzlich würden nach der Flutkatastrophe in einigen Regionen mehr Blutpräparate gebraucht, um Verletzte zu versorgen. Nach Auskunft von Blutspendediensten sei die Lage so ernst, dass bereits die Reserven für Notfälle knapp werden. Spahn erklärte, jede Spende helfe, das Leid der Menschen zu lindern und die Versorgung zu sichern.

© SZ vom 28.07.2021 / epd
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB