Energiekrise:"Wir gehen davon aus, dass sich Gaspreise verdreifachen könnten"

Lesezeit: 4 min

Energiekrise: Noch stehen die Thermostate auf null. Doch wenn sie im Herbst wieder aufgedreht werden, dürfte Heizen deutlich teurer werden.

Noch stehen die Thermostate auf null. Doch wenn sie im Herbst wieder aufgedreht werden, dürfte Heizen deutlich teurer werden.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Der Bund hat die Alarmstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Was kommt damit auf Privatleute zu? Und wie kann jeder einzelne dazu beitragen, die Krise zu entschärfen?

Von Benedikt Müller-Arnold

Noch steht das Thermostat auf null, die Heizung ist aus, der Winter weit weg. Doch wenn in wenigen Monaten kalte Tage und Nächte anbrechen, wird die Gasheizung für viele Menschen wichtig. Etwa jede zweite Wohnung in Deutschland heizt mit Gas. Und obgleich das Gesetz Privatleute besonders schützt, sie als letzte einen drohenden Mangel spüren sollen: Das Risiko, dass der kommende Winter für viele Menschen teuer wird, ist mit diesem Donnerstag gestiegen. Entsprechend laut werden die Appelle, Gas zu sparen, Geld zur Seite zu legen.

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