Es war ein Bild, das in sämtlichen Nachrichten zu sehen war: aufsteigende Blasen mitten in der Ostsee. Es handelte sich um Unmengen an Gas, die nach dem Anschlag auf die Pipelines Nord Stream 1 und 2 Ende September 2022 an die Wasseroberfläche strömten. Ein halbes Jahr zuvor hatte Russland die Ukraine angegriffen.
Seit dem Anschlag ermitteln das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei in dem Fall. Die Spur führte nun immer häufiger in die Ukraine. Die deutschen Behörden ermittelten unter anderem wegen „verfassungsfeindlicher Sabotage“. Sie sind überzeugt, dass sie die sieben Tatverdächtigen nun ermittelt haben und dass es sich dabei um ukrainische Patrioten handelt.
Wie die Sabotage ablief und warum dieser Fall politisch immer heikler wird, erzählt in dieser Podcastfolge der SZ-Investigativredakteur Jörg Schmitt.
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Moderation, Redaktion: Justin Patchett
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Produktion: Jakob Arnu
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa.
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