Sturm in ItalienAusgerechnet die Populistin Meloni, so weit weg vom Volk

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Öffentliche Worte des Mitgefühls von Giorgia Meloni mit den Betroffenen in Niscemi fehlen bislang.
Öffentliche Worte des Mitgefühls von Giorgia Meloni mit den Betroffenen in Niscemi fehlen bislang. Roberto Monaldo/LaPresse via ZUMA

Süditalien erlebt einen verheerenden Zyklon – und die Ministerpräsidentin schaut nur kurz im Helikopter vorbei. Der Bevölkerung gefällt das gar nicht.

Von Elisa Britzelmeier, Rom

Der Erdrutsch von Niscemi hat in all seinem Elend, das er zuallererst für die Betroffenen darstellt, politisch betrachtet auch etwas Gutes. Die katastrophale Lage in der sizilianischen Stadt hat das restliche Italien nämlich dazu gebracht, endlich auf die Verheerung zu schauen, die der Zyklon Harry im Süden hinterlassen hat. In Niscemi konzentriert sich die Katastrophe in besonders dramatischen Bildern: Häuser, die direkt am Abgrund stehen, Straßen, die im Nichts enden, Autos, die halb in der Luft hängen. Und die Erde in Niscemi rutscht immer weiter.

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