NiederlandeStararchitekten denken Asylzentren neu

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Aus Holz, nachhaltig und nicht zu teuer: Mit seinen Asylzentren (hier in einer Animation) will das Büro OMA  die Integration fördern.
Aus Holz, nachhaltig und nicht zu teuer: Mit seinen Asylzentren (hier in einer Animation) will das Büro OMA  die Integration fördern.
OMA

Das Rotterdamer Büro von Rem Koolhaas soll quer durch die Niederlande Unterkünfte für Migranten errichten. Das Besondere daran: Sie sind dort nicht mehr allein unter sich.

Von Thomas Kirchner

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OMA in Rotterdam ist eines der bekanntesten Architekturbüros der Welt. 1975 von Stararchitekt Rem Koolhaas mitgegründet, steht es für radikal zeitgenössische Architektur, für avantgardistische Werke wie die gewundene Sendezentrale des chinesischen Fernsehens in Peking oder den gigantischen dreitürmigen Wolkenkratzer De Rotterdam an der Maas. Auch den spektakulären neuen Hauptsitz des Springer-Verlags in Berlin hat OMA entworfen. Nun wagt sich das Office for Metropolitan Architecture an ein völlig anderes Unterfangen: den Bau von Unterkünften für Asylbewerber in den Niederlanden.

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