SZ am AbendNachrichten vom 7. September 2026

Lesezeit: 1 Min.

„Bei uns wird Macht erteilt, nicht ergriffen“, sagte CDU-Chef Friedrich Merz am Montag.
„Bei uns wird Macht erteilt, nicht ergriffen“, sagte CDU-Chef Friedrich Merz am Montag.
Sebastian Gollnow/dpa

Was heute wichtig war.

Von Christoph Heinlein

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Wahl in Sachsen-Anhalt

Merz warnt die AfD. Der Kanzler erklärt, dass die Bundesregierung das Grundgesetz in Sachsen-Anhalt durchsetzen könne, auch wenn die AfD regiert. Die sucht nach Partnern, weil sie die Landesregierung stellen will. Zum Artikel

  • MEINUNG Der Sturz des Bundeskanzlers wäre der ultimative Triumph der AfD

Die SPD rückt vom Kanzler ab. Die Autorität von Friedrich Merz schwindet, auch in der SPD wachsen die Zweifel an ihm. Als Lehre aus dem AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt will die Partei einige Reformen neu verhandeln. Zum Artikel

Innenpolitiker wollen Datenabfluss verhindern. Ein AfD-Innenminister hätte Zugriff auf Staatsgeheimnisse – und würde jenen Verfassungsschutz kontrollieren, der die Partei als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft hat. Das löst große Sorgen aus. Zum Artikel

Was heute wichtig war

Nach Sabotageversuchen gegen die Stromversorgung in anderen Bundesländern hat die Polizei in den vergangenen Tagen auch in Sachsen Sprengvorrichtungen entdeckt.
Nach Sabotageversuchen gegen die Stromversorgung in anderen Bundesländern hat die Polizei in den vergangenen Tagen auch in Sachsen Sprengvorrichtungen entdeckt.
Jürgen Lösel/dpa

21 Sprengsätze an Stromleitungen entdeckt und entschärft. Spezialkräfte des Landeskriminalamtes Sachsen entschärfen die Sprengvorrichtungen. Unterdessen wird intensiv nach einem Mann gefahndet, der Sabotageaktionen gegen das Stromnetz verübt haben soll. Zum Artikel

Moskau schließt Goethe-Institute und deutsches Konsulat in St. Petersburg. Damit reagiert Russland wie angekündigt auf deutsche Sanktionen wegen des versuchten Sprengstoffanschlags in Leipzig, für das die Bundesregierung den Kreml verantwortlich macht. Zum Newsblog zur Bundespolitik

Psychodrama bei der extremen Rechten Frankreichs. Plötzlich auf Distanz: Marine Le Pen und Jordan Bardella sind kein einiges Duo mehr, der Wahlkampf startet chaotisch. Das könnte die Präsidentschaftswahl entscheiden. Zum Artikel

Im VW-Werk Osnabrück sollen Rüstungsgüter produziert werden. Rüstung statt Autos, das wird nun Realität für die Fabrik, ein „Kompetenzzentrum für Verteidigung“ soll entstehen. Zunächst sollen Luftverteidigungssysteme aus Israel produziert werden. Etwa 75 Prozent der VW-Arbeitsplätze können gerettet werden. Zum Artikel

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