SZ am AbendNachrichten vom 6. April 2026

Lesezeit: 1 Min.

Blick auf petrochemische Anlagen in der iranischen Industriestadt Asalujeh (Archivbild aus dem Jahr 2015)
Blick auf petrochemische Anlagen in der iranischen Industriestadt Asalujeh (Archivbild aus dem Jahr 2015) Abedin Taherkenareh/epa/dpa

Was heute wichtig war.

Von Juri Auel

Was heute wichtig war

Israel spricht von intensiven Angriffen auf Irans Gasindustrie. Offenbar gibt es Explosionen bei einer Raffinerie in der Küstenstadt Asalujeh. Majid Khademi, Geheimdienstchef der Revolutionsgarde, ist laut dem israelischen Verteidigungsminister Katz bei einem Luftangriff um Leben gekommen. Zum Liveblog zum Krieg in Nahost

  • Trotz Vermittlungsversuchen: Die Eskalation geht weiter
  • Tankstellen: Spritpreise steigen trotz 12-Uhr-Regel weiter – Debatte über weitere Regeln zur Kostendeckelung

Gesundheitssystem: Kassenärzte-Chef nennt Idee der SPD zu Facharzt-Terminen „Bullshit“. Die Sozialdemokraten fordern, dass Patienten einen gesetzlichen Anspruch darauf erhalten, zeitnahe einen Facharzt zu sehen. Denn die Wartezeiten werden immer länger. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Gassen spricht von „sozialistischer Regelungswut“. Zum Artikel

EXKLUSIV Regierung investiert nach pauschalen Quoten statt Prioritäten. Viele Straßen, Brücken und Schienen sind zu marode, um Panzer darüber zu verlegen. Die Regierung will das ändern, auch mit Geld aus dem Verteidigungsetat. Doch die Verteilung wirkt chaotisch. Zum Artikel

Nasa-Astronautin über erste Blicke auf die Rückseite des Mondes: „spektakulär“. Es sei nicht das gewohnte Bild des Erdtrabanten, sagt Christina Koch. Orion ist an Punkt angekommen, an dem die Schwerkraft des Mondes stärker auf das Raumschiff wirke als die der Erde, teilt die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Zum Artikel

Tote und Verletzte in Odessa nach russischen Angriffen. Drei Menschen sterben. 15 Bewohner eines Wohnhauses, darunter eine Schwangere und zwei Kinder, werden nach ukrainischen Angaben verletzt. Zum Liveblog zum Krieg in der Ukraine

Hamburg: Wolf nach Attacke wieder frei. Fast eine Woche war der Wolf in einer Wildtierauffangstation. Er hatte in Hamburg eine Frau verletzt. Nun ist das männliche Jungtier mit einem Sender ausgestattet und wieder ausgesetzt worden. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen des Tages:

© SZ/jael - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Alle Nachrichten im Überblick
:SZ am Morgen & Abend Newsletter

Alles, was Sie heute wissen müssen: Die wichtigsten Nachrichten des Tages, zusammengefasst und eingeordnet von der SZ-Redaktion. Hier kostenlos anmelden.

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: