Was heute wichtig ist
Vance: Abkommen wird weder Russland noch die Ukraine zufriedenstellen. Die USA strebten eine Übereinkunft an, die beide Seiten akzeptieren können, betont der US-Vizepräsident. Man arbeite auch daran, ein Treffen der Präsidenten der Ukraine, Russlands und der USA, Selenskij, Putin und Trump, zu ermöglichen. Nato-Generalsekretär Rutte hält Gespräche über die Zukunft der von Russland kontrollierten ukrainischen Gebiete für kaum vermeidbar. Zum Liveblog
- Verhandlungsforschung: „Trump tritt auf wie ein Schutzgelderpresser“ (SZ Plus)
Israel tötet Al-Jazeera-Journalisten in Gaza. Bei dem Luftangriff auf ein Zelt werden der bekannte Korrespondent Al Sharif, drei weitere Journalisten des Senders und ein Assistent getötet. Die israelische Armee rechtfertigt dies mit angeblichen Verbindungen zur Hamas. Journalistengruppen verurteilen die Tötungen scharf. Der UN-Sicherheitsrat kritisiert Israels Plänen für den Gazastreifen. Diese umfassen Regierungschef Netanjahu zufolge auch die Zerschlagung der Hamas in zentralen Flüchtlingslagern. Zum Liveblog
Trump droht Obdachlosen mit Vertreibung aus Washington. Der US-Präsident will gegen Obdachlose und Kriminelle in der Hauptstadt vorgehen und dafür Hunderte Nationalgardisten entsenden. „Wir werden euch Unterkünfte geben, aber weit weg von der Hauptstadt“, schreibt Trump. Bürgermeisterin Bowser widerspricht ihm vehement: „Wir erleben in der Hauptstadt keinen Anstieg der Kriminalität.“ Zum Liveblog
Linken-Chef van Aken kritisiert Regierung für Bilanz der ersten 100 Tage. Das Desaster um die Verfassungsgerichtskandidatin Brosius-Gersdorf, die Aussage, Israel mache mit seinen Angriffen auf Iran die Drecksarbeit für die westlichen Verbündeten - all das ist laut van Aken eines Bundeskanzlers nicht würdig. Er wirft Merz vor, Europa zur vierten Weltmacht aufrüsten zu wollen. Der Linken-Chef will zentrale Bestandteile des öffentlichen Lebens, etwa Grund und Boden, dem freien Markt entziehen. Zum Artikel
EXKLUSIV In der Niederbayern-AfD kracht es gewaltig. Ausgerechnet im erfolgreichsten bayerischen Regionalverband der Partei tobt ein Konflikt. Der Vorstand um die Vorsitzende Ebner-Steiner ist laut Kritikern satzungswidrig im Amt. Demnach seien bei der Wahl des niederbayerischen Parteivorstands im November 2024 finanzielle Abhängigkeiten zwischen Kandidatinnen und Kandidaten für die Ämter nicht offengelegt worden. Ebner-Steiner bestreitet das. Zum Artikel (SZ Plus)
Außerdem wichtig
- Bundespolitik: Grüne rufen zum Widerstand gegen Reiches Solarpläne auf

