SZ am Morgen:Nachrichten des Tages - die Übersicht für Eilige

SZ am Morgen: In Unterlüß in Niedersachsen wurde am Montag der Grundstein für eine neue Munitionsfabrik des Rüstungskonzerns Rheinmetall gelegt. Dort wird bereits produziert, Kanzler Olaf Scholz besichtigte eine Produktionslinie.

In Unterlüß in Niedersachsen wurde am Montag der Grundstein für eine neue Munitionsfabrik des Rüstungskonzerns Rheinmetall gelegt. Dort wird bereits produziert, Kanzler Olaf Scholz besichtigte eine Produktionslinie.

(Foto: Pool/Getty Images)

Was wichtig ist und wird.

Von Leopold Zaak

Was heute wichtig ist

EXKLUSIV Nach Trump-Aussagen: Deutsche Politiker diskutieren über Verteidigungsausgaben. Nach den Äußerungen des möglichen neuen US-Präsidenten, dass er Nato-Partnern nicht helfen würde, wenn sie ihr Zwei-Prozent-Ziel nicht erreichen, beraten Politiker über die Erhöhung des hiesigen Budgets. SPD-Haushaltspolitiker Schwarz schlägt vor, die Verteidigungs- und Zivilschutzausgaben dauerhaft von der Schuldenbremse auszunehmen. Der CDU-Verteidigungspolitiker Kiesewetter kann sich eine Erhöhung des Bundeswehr-Sondervermögens auf bis zu 300 Milliarden Euro vorstellen. Zum Artikel (SZ Plus)

Biden fordert sechswöchige Feuerpause im Gazastreifen. Der US-Präsident empfängt den jordanischen König Abdullah II. - trotz der widrigen Umstände ein enger Verbündeter. Bei dem Treffen treten beide für eine Feuerpause ein. Biden vermeidet zwar das Wort "Waffenstillstand", jedoch wird deutlich, dass er zum israelischen Premier Netanjahu immer mehr auf Distanz geht. Zum Artikel (SZ Plus)

EXKLUSIV Datenlecks bei Herstellern von smarten Technologien gefunden. Viele Hersteller von Smart-Home-Produkten tun sich bei der IT-Sicherheit ihrer Geräte schwer, wie eine SZ-Recherche belegt. Die Stromspeicher der chinesischen Firma Renac Power haben sensible Kundeninformationen offen ins Netz gesendet. Auch der deutsche Photovoltaik-Hersteller Senec schlägt sich seit Jahren mit Hinweisen auf Sicherheitslücken herum. Zum Artikel (SZ Plus)

Trump wendet sich in der Frage zu seiner Immunität an den Supreme Court. Der frühere US-Präsident meint, dass er für Handlungen aus seiner Amtszeit nicht strafrechtlich belangt werden kann. Bisher scheiterte er mit dieser Auffassung vor Gerichten. Nun sollen die obersten Richter die Frage abschließend klären. In der US-Hauptstadt Washington ist Trump im Zusammenhang mit versuchtem Wahlbetrug angeklagt, außerdem wird ihm eine Verwicklung in den Versuch seiner Anhänger vorgeworfen, das Kapitol zu stürmen. Zum Artikel

Urteil in Sexsomnia-Prozess erwartet. Der Prozess zählt zum Ungewöhnlichsten, was derzeit in deutschen Gerichtssälen verhandelt wird: Wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs muss sich ein ehemaliger Staatsanwalt vor dem Landgericht Lübeck verantworten. Der Mann soll im März 2019 möglicherweise schlafwandelnd seinen Sohn missbraucht haben. Seine Verteidiger behaupten, er sei deshalb schuldunfähig. Am Mittwoch soll das Urteil gesprochen werden. Zum Artikel (SZ Plus)

Weitere Themen

Zur SZ-Startseite
Teaserbild_400x300@2x

Alle Nachrichten im Überblick
:SZ am Morgen & Abend Newsletter

Alles, was Sie heute wissen müssen: Die wichtigsten Nachrichten des Tages, zusammengefasst und eingeordnet von der SZ-Redaktion. Hier kostenlos anmelden.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: