SZ am Morgen:Nachrichten des Tages - die Übersicht für Eilige

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Interne Unterlagen belegen, dass frühere Regierungen unter Angela Merkel (CDU) weit stärker für die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 warben, als bisher bekannt. (Foto: Michael Kappeler/picture alliance)

Was wichtig ist und wird.

Was heute wichtig ist

Bundesregierungen unter Merkel kämpften für Nord Stream 2. Interne Unterlagen belegen, dass frühere Regierungen weit stärker für die Ostsee-Pipeline warben, als bisher bekannt. Zwischen deutschen Beamten und Vertretern des mehrheitlich von Russland kontrollierten Pipeline-Projekts fanden demnach regelmäßig Treffen statt. Dabei sollen die Beamten auch Unterstützung angeboten haben, um politische Widerstände vor allem im Ausland zu überwinden. Auch deutsche Botschaften setzten sich ein, etwa in Washington. Zum Artikel (SZ Plus)

  • Sabotage: Nord-Stream-Sprengung: Die Spur in Richtung Ukraine hat sich weiter verhärtet

Biden stellt neuen israelischen Vorschlag für Waffenruhe und Geiseldeal vor. Der US-Präsident ruft zu einer Einigung in den festgefahrenen Gaza-Verhandlungen auf. Der Vorschlag Israels sieht nach US-Angaben drei Phasen für einen dauerhaften Waffenstillstand, die Freilassung aller Geiseln, humanitäre Hilfe und den Wiederaufbau des Gazastreifens vor. Zum Liveblog zum Krieg in Nahost

Hochwasser in Süddeutschland steigt. Bis zum frühen Samstagmorgen werden in Bayern und Baden-Württemberg Niederschlagsmengen von mehr als 100 Liter pro Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden gemessen. Viele Gemeinden sprechen Warnungen aus. Richtig gefährlich könnte es im Laufe des Samstags werden. Zum Liveblog zum Dauerregen am Wochenende

In Südafrika zeichnen sich massive Verluste für die Regierungspartei ab. Nach ersten Ergebnissen kommt der ANC auf deutlich unter 50 Prozent und braucht nach mehr als 30 Jahren wohl erstmals einen Koalitionspartner. Ob Präsident Ramaphosa die Wahl politisch übersteht, ist offen. Zum Artikel (SZ Plus)

Terzić zeigt vor dem Champions-League-Finale keine Nervosität. Bei der Partie zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid stehen im Londoner Wembley-Stadion an diesem Samstag besonders die beiden Trainer im Mittelpunkt. Während der erfahrene Ancelotti vorher von Stunden der Angst spricht, sagt Dortmunds Terzić, er fühle sich überraschenderweise ruhig. Zum Artikel (SZ Plus)

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