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Joe Biden hat seinen Rückzug von der US-Präsidentschaftskandidatur mit seiner Sorge um die Demokratie erklärt.
Joe Biden hat seinen Rückzug von der US-Präsidentschaftskandidatur mit seiner Sorge um die Demokratie erklärt. (Foto: Evan Vucci/AFP)

Was wichtig ist und wird.

Was heute wichtig ist

Biden erklärt Rückzug von der Kandidatur mit Sorge um Demokratie. In seiner Rede sagt der US-Präsident: "Ich verehre dieses Amt, aber noch mehr liebe ich mein Land." Die Demokratie sei das wichtigste, erklärt er - und legt damit nahe, dass diese bei einem Wahlsieg Trumps gefährdet sei. Seine mögliche Nachfolgerin Kamala Harris bezeichnet er als "erfahren, hartgesotten und fähig". Zum Artikel (SZ Plus)

  • Liveblog: US-Demokraten wollen Harris-Nominierung auf Anfang August vorziehen

Netanjahu spricht vor US-Kongress - Kritik von Geisel-Angehörigen. Der israelische Regierungschef skizziert in seiner Rede seine Pläne für den Gazastreifen, bleibt aber vage. Angehörige der Entführten kritisieren seinen Auftritt und sind empört über die Verschiebung der indirekten Verhandlungen über die Freilassung der von der Hamas Verschleppten. Zum Liveblog zum Krieg in Nahost

Bayreuther Festspiele beginnen. Mit wenig Prominenz und ganz ungewohnt ohne Skandale starten an diesem Donnerstag die Richard-Wagner-Festspiele - trotz der kleinen Aufregung um die Anregung von Kulturstaatsministerin Roth, dort könnten doch auch Werke anderer Komponisten aufgeführt werden. So wie bei der Konkurrenz in Salzburg, die dieses Jahr ein spannendes Opernprogramm jenseits des Gängigen haben. Zum Artikel (SZ Plus)

Regierung will Schuldenbremse mit kreativer Buchführung einhalten. Bundeskanzler Scholz will mithilfe der Bahn, den Autobahnen und der Gaspreisbremse den Haushalt ausgleichen: Indem Zuschüsse zu Darlehen werden, sollen die Vorgaben für die Neuverschuldung erfüllt werden. Finanzminister Lindner zeigt sich skeptisch, es gibt verfassungsrechtliche Bedenken. Zum Artikel (SZ Plus)

Reiseanbieter reagieren auf Proteste gegen Massentourismus. In vielen Urlaubsregionen regt sich zunehmend Unmut - etwa über überfüllte Strände und steigende Mieten. Manche große Reiseveranstalter wie Tui oder Plattformen wie Airbnb sehen die Schuld nicht bei sich. Andere Reiseunternehmen entwickeln neue Ideen - sie reduzieren beispielsweise die Gruppengröße bei Städtereisen. Zum Artikel (SZ Plus)

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:Die Krise auf dem E-Auto-Markt trifft jetzt auch Tesla

Der Gewinn des E-Autobauers bricht um fast die Hälfte ein. Doch auch bei den deutschen Herstellern läuft es nicht gut. Sie besinnen sich immer mehr auf den Verbrenner.

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