SZ am Morgen:Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige

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In einem Ranking, das die Standortfaktoren von Staaten vergleicht, fällt Deutschland dieses Jahr auf Rang 24 und somit noch mal zwei Plätze tiefer als im Vorjahr. (Foto: Friedrich Bungert/SZ)

Was wichtig ist und wird.

Was heute wichtig ist

EXKLUSIV: Deutschland fällt im Standort-Ranking auf Platz 24. In einem Ranking der privaten Schweizer Hochschule IMD, das die Standortfaktoren von Staaten vergleicht, fällt Deutschland dieses Jahr noch mal zwei Plätze tiefer als im Vorjahr. Der Studienleiter sagt zur Begründung: Deutschland sei im internationalen Vergleich besonders unflexibel und schlecht darin, neue Dinge aufzugreifen. Zum Artikel (SZ Plus)

EXKLUSIV: Hohe Energiekosten belasten den Wirtschaftsstandort Deutschland. Eine Studie zeigt, wie US-Firmen in Deutschland und deutsche Firmen in den USA den jeweiligen Wirtschaftsstandort sehen. Von den US-Betrieben geben 84 Prozent an, dass die hohen Energiekosten ein Problem sind. Insgesamt bewerten nur noch knapp ein Drittel von ihnen den Standort Deutschland als gut oder sehr gut. 42 Prozent halten ihn dagegen für weniger gut oder gar schlecht. Zum Artikel (SZ Plus)

Keine Einigung zu EU-Spitzenposten bei Gipfeltreffen. Ursula von der Leyen sollte schnell nach der Europawahl eine weitere Hürde auf dem Weg zu einer zweiten Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin nehmen. Doch die 27 Staats- und Regierungschefs haben bei einem Dinner in Brüssel noch keine Einigung über die Besetzung der Spitzenposten erzielt. Zum Artikel (SZ Plus)

Nato: Deutsche Verteidigungsausgaben überschreiten Zwei-Prozent-Ziel. Wenige Wochen vor dem Nato-Gipfel präsentiert Generalsekretär Jens Stoltenberg eine neue Übersicht über die Verteidigungsausgaben der Alliierten. Deutschland hat demnach für das laufende Jahr geschätzte Verteidigungsausgaben von 90,6 Milliarden Euro gemeldet und würde damit derzeit klar das Zwei-Prozent-Ziel des Bündnisses erreichen. Zum Liveblog

Dritter Prozess gegen Reuß-Gruppe in München startet. Aus der "Reichsbürger"-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß stehen bereits Beschuldigte in Frankfurt und Stuttgart vor Gericht. Von Dienstag an wird auch vor dem Münchner Oberlandesgericht verhandelt. Mehrere der dort Angeklagten sollen dem sogenannten "Rat" der Vereinigung angehört haben - ähnlich einem Kabinett einer rechtmäßigen Regierung. Zum Artikel (SZ Plus)

Weitere wichtige Themen

  • Liveblog: Zusammenstöße in Israel bei Protesten gegen Netanjahus Regierung

Alles Wichtige zur Fußball-EM

Frankreich bezwingt Österreich - Mbappé verlässt den Rasen blutend. Die Franzosen gewinnen gegen leidenschaftlich kämpfende Österreicher 1:0 - vor allem dank der höheren individuellen Klasse. Wöber köpft den Ball nach einer Hereingabe von Mbappé versehentlich ins eigene Tor. Frankreichs Nummer zehn muss später verletzt ausgewechselt werden. Zum Artikel (SZ Plus)

Die Türkei trifft auf Georgien. Die türkische Fußball-Liga mag im Chaos versinken, bei der EM in Deutschland werden die Fans ihre Auswahl massiv unterstützen – und eine Menge erwarten. Zu viel? Das wird der Auftakt an diesem Dienstag gegen die georgische Mannschaft zeigen. Zum Artikel

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SZ PlusExklusivAsylpolitik
:Große Zweifel am Ruanda-Modell

Kann Deutschland Asylverfahren in Staaten wie Ruanda verlagern? Das Bundesinnenministerium hat Experten angehört – und will nun Ergebnisse vorlegen. Die fallen nach Informationen von „Süddeutscher Zeitung“, WDR und NDR überwiegend kritisch aus.

Von Manuel Bewarder, Kristiana Ludwig

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