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Ukraine-Krieg - Kiew

Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij spricht auf einer Pressekonferenz.

(Foto: dpa)

Was wichtig ist und wird.

Von Philipp Saul

Krieg in der Ukraine

Selenskij spricht von täglich bis zu 100 Toten an der Front. Dabei bezieht sich der Präsident offenbar allein auf ukrainische Soldaten. Mit Polen verständigt sich die Ukraine laut Selenskij auf gemeinsame Zollkontrollen. Bundesjustizminister Buschmann sorgt sich um die Kriegsgefangenen von Mariupol. Russische Soldaten durchsuchen das Gelände des Stahlwerks Asowstal nach Minen und Sprengfallen, die sowohl ukrainische als auch russische Truppen platziert haben. Zum Liveblog

UN melden erstmals mehr als 100 Millionen Geflüchtete weltweit. "Ein Rekord, der niemals hätte erreicht werden dürfen": Die Zahl der Geflüchteten erreicht einen Höchststand, berichtet das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen. Allein der Krieg in der Ukraine zwang 14 Millionen Menschen dazu, ihr Zuhause zu verlassen. Zum Artikel

Wie beweist man Kriegsverbrechen? Abgehörte Funksprüche, Bildmaterial und Zeugenaussagen von Zivilisten: Mehrere europäische Länder beteiligen sich an der Aufklärung möglicher russischer Kriegsverbrechen in der Ukraine. Deutschland hält sich bislang noch ziemlich im Hintergrund, hat aber im Gegensatz zu vielen anderen Staaten sehr viel Erfahrung darin, Kriegsverbrechen aus fernen Ländern seriös und erfolgreich vor Gericht zu bringen. Zum Artikel (SZ Plus)

"Wir brauchen einen Marshall-Plan für die Ukraine". Das Weltwirtschaftsforum fordert umfangreiche, international koordinierte Wiederaufbauhilfe für die Ukraine. Børge Brende, der Präsident der Organisation, sagt im Interview: "Auch ohne Friedensabkommen, das derzeit ja nicht sehr wahrscheinlich ist, müssen wir bereits am Wiederaufbau arbeiten, zumindest in den Gebieten, die unter der Kontrolle der Ukrainer sind." Dafür sollten auch Konzernchefs zusammengebracht werden. Denn auch der private Sektor müsse beim Wiederaufbau des Landes eine wichtige Rolle spielen. Zum Artikel (SZ Plus)

Was heute wichtig ist

Oxfam fordert höhere Steuern für Konzerne und Superreiche. Die Corona-Pandemie hat die Welt in die Krise gestürzt - nur die Superreichen offenbar nicht. Die Zahl der Milliardäre ist Oxfam zufolge seit 2020 weltweit um etwa 570 auf 2668 gestiegen. Sie sollen sich an den Kosten der Krise beteiligen, verlangt die Organisation vor dem Start des Weltwirtschaftsforums in Davos. Zum Artikel

Hochrangiger Offizier der iranischen Revolutionsgarden stirbt bei Attentat. In Teheran wird ein Vertreter der Revolutionsgarde vom Motorrad aus erschossen, so wie vor wenigen Jahren einige Atomwissenschaftler und Militärs. Iran macht wie damals Israel für den Anschlag verantwortlich. Zum Artikel

USA fliegen Babynahrung über Ramstein ein. In den Vereinigten Staaten mangelt es seit Wochen an Babynahrung. Präsident Biden steht deshalb unter Druck, jetzt aktiviert er das Militär. Die USA fliegen unter anderem über ihren Luftwaffenstützpunkt in Rheinland-Pfalz Säuglingsmilchnahrung ein. Am Wochenende sei eine erste Maschine mit medizinischer Spezial-Babynahrung aus Deutschland in Richtung USA gestartet, heißt es aus dem Weißen Haus. Zum Artikel

HSV spielt gegen Hertha BSC um die erste Liga. Nach dem 1:0-Sieg im Hinspiel haben die Hamburger im Relegations-Rückspiel gute Chancen auf den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga. Sollte die Rückkehr gelingen, dann liegt das auch an den Fortschritten junger Profis unter Trainer Walter. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen:

Bester Dinge

Abwarten und Wasser trinken. Wenig nervt mehr, als stundenlang auf dem Flughafen herumzustehen. Außer man trinkt etwas - dann kann man damit sogar Millionen machen. Zum Artikel

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