Was heute wichtig ist
Trump will in wenigen Tagen Putin und Selenskij treffen – und glaubt an einen Deal. Der US-Präsident informiert Kanzler Merz und weitere Verbündete über den Besuch seines Sondergesandten Witkoff beim russischen Staatschef in Moskau. Mehrere US-Medien berichteten, Trump wolle im Anschluss an das Treffen mit Putin einen Dreier-Gipfel mit dem Kremlchef und dem ukrainischen Präsidenten abhalten. Zum Artikel (SZ Plus)
Dobrindt kündigt Verlängerung der Grenzkontrollen an. Es werde sowohl Kontrollen als auch Zurückweisungen über den September hinaus geben, sagt der Bundesinnenminister. Auch an weiteren Abschiebungen werde derzeit gearbeitet. Die aktuelle Forderung, Kinder aus Gaza in Deutschland aufzunehmen, lehnt der CSU-Politiker ab. Zum Liveblog zur Bundespolitik
EXKLUSIV: Zweifelhafte Klimabilanz von Biodiesel aus alten Speiseölen. Eine Studie der Deutschen Umwelthilfe zeigt, dass altes Speiseöl für den Biodiesel nur zu einem verschwindend geringen Anteil aus heimischen Pommesbuden und Burger-Läden stammt. Es wird demnach zu 99,99 Prozent importiert. Etwa die Hälfte kommt aus Asien, vor allem aus China, Indonesien und Malaysia. Die Untersuchung liegt der SZ vorab vor. Zum Artikel (SZ Plus)
Zahlreiche Lkw-Fahrer mit gefälschten Papieren und ohne Fahrpraxis unterwegs. Viele ausländische Lkw-Fahrer werden illegal zu Dumping-Preisen beschäftigt. Über komplizierte Firmenkonstrukte werden sie ohne nötige Qualifikation oder Papiere aus osteuropäischen Ländern nach Deutschland eingeschleust. Dort werden sie ausgebeutet und oft zu langen Fahrten und wenig Pausen gedrängt. Zum Artikel (SZ Plus)
Trump droht mit Zöllen von 100 Prozent auf Halbleiterimporte. Der US-Präsident sprach schon lange von hohen Zöllen auf Chip-Importe und nennt jetzt eine konkrete Zahl. Zugleich zeigt er einen Weg auf, wie man die Abgabe umgehen kann. Unternehmen müssten sich für Investitionen in den Vereinigten Staaten entscheiden, um davon ausgenommen zu werden, erklärt Trump. Zum Liveblog zur US-Politik
Italien genehmigt Bau einer Mega-Brücke zwischen dem Festland und Sizilien. Ein interministerieller Ausschuss macht den Weg frei für das mehr als 13,5 Milliarden Euro schwere Projekt. Die Brücke soll die süditalienische Region Kalabrien mit der Mittelmeerinsel Sizilien verbinden. Bisher kann die rund drei Kilometer breite Meerenge nur mit der Fähre überquert werden. Geplant ist, dass künftig Autos und Züge in beide Richtungen rollen. Zum Artikel
Weitere wichtige Themen
- Liveblog zum Krieg in Nahost: Jordanien: Hilfskonvoi für Gaza von israelischen Siedlern angegriffen

