SZ am AbendNachrichten vom 15. Mai 2026

Lesezeit: 2 Min.

Nette Worte vor großer Kulisse: US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Gastgeber Xi Jinping vor dem Himmelstempel in Peking.
Nette Worte vor großer Kulisse: US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Gastgeber Xi Jinping vor dem Himmelstempel in Peking. Evan Vucci/REUTERS

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

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Was heute wichtig war

Große Gesten, aber begrenzte Ergebnisse bei Trumps China-Besuch. Roter Teppich, Staatsbankett, Fototermin vor dem Himmelstempel: Peking hat den US-Präsidenten als Staatsgast von größter Bedeutung empfangen. Am Freitag traf Xi Jinping den US-Präsidenten sogar dort, wo China seine Macht sonst lieber verbirgt: in Zhongnanhai, dem abgeschirmten Machtzentrum der Kommunistischen Partei. Es gab nette Worte, ein paar Handelsdeals, doch Konflikte wurden nicht gelöst. Zum Artikel

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  • MEINUNG Bei Taiwan geht es um Krieg oder Frieden zwischen den Großmächten
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„Gutes Telefonat“ zwischen Merz und Trump. Der Kanzler und der US-Präsident seien sich einig gewesen, dass der Friedensprozess mit Iran weitergehen und die Straße von Hormus geöffnet werden müsste, teilte Merz auf X mit. Iran dürfe keine Nuklearwaffen besitzen. „Die USA und Deutschland sind starke Partner in einer starken Nato“, bilanziert der Kanzler. Zum Liveblog zur Bundespolitik

Kubicki gewinnt Machtkampf – neue FDP-Führung steht. Sein Gegenspieler Henning Höne gibt auf: Wolfgang Kubicki ist jetzt der einzige Kandidat für den Parteivorsitz. Die Partei steckt in einer existenzbedrohenden Krise: 2025 flog sie aus dem Bundestag und zuletzt auch aus den Landtagen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Auf dem Parteitag geht es nun um die Frage, wie weit rechts die Kubicki-FDP stehen wird. Zum Artikel

Toter Wal vor dänischer Insel wird untersucht. Der Meeressäuger liegt etwa 75 Meter vor der Küste Anholts und sei vermutlich bereits seit einiger Zeit tot. Forscher halten es für „höchstwahrscheinlich“, dass es sich um den erst kürzlich in der Nordsee ausgesetzten Buckelwal handelt. Eine Gewebeprobe soll Klarheit bringen. Zum Artikel

Starmers Herausforderer machen sich warm. Noch ist Keir Starmer britischer Premierminister, aber kaum jemand glaubt ernsthaft, dass das noch länger so bleiben wird. Der Wettkampf um seine Nachfolge läuft bereits. Favorit ist Andy Burnham, der Bürgermeister von Manchester, doch der müsste noch ins Unterhaus gewählt werden. Mitte Juni könnte das passieren. Zum Artikel

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