SZ am AbendNachrichten vom 9. November 2025

Lesezeit: 1 Min.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erinnert: „Die Demokratie kann sich wehren.“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erinnert: „Die Demokratie kann sich wehren.“ (Foto: MARYAM MAJD/AFP)

Was heute wichtig war.

Von Nadja Lissok

Was heute wichtig war

Steinmeier warnt davor, Gefahr durch Rechtsextreme zu unterschätzen. Nie seit der Wiedervereinigung „waren Demokratie und Freiheit so angegriffen“, sagt der Bundespräsident in einer Rede zum 9. November im Schloss Bellevue. Es sei an der Zeit, „dass wir den Gefahren illusionslos ins Auge sehen“. Er ruft aber auch dazu auf, nicht jede unliebsame Äußerung pauschal als „rechtsextrem“ zu diskreditieren. Zum Artikel

  • MEINUNG Steinmeier preist die wehrhafte Demokratie, ist aber selbst nicht wehrhaft genug (SZ Plus)

EXKLUSIV Verzweifelte Afghanen in Pakistan bitten Merz um Hilfe. In einem Appell an den Bundeskanzler fordern die Geflüchteten, das deutsche Schutzversprechen einzuhalten. „Wir können nicht zurück nach Afghanistan. Diese Rückkehr würde für viele von uns brutal und gewaltsam enden“, schreiben die Afghanen mit Verweis auf die Taliban-Herrschaft. Die Geflüchteten sitzen teils seit mehreren Jahren in Pakistan fest und wenden sich erstmals in einer größeren Gruppe an die deutsche Politik. Zum Artikel (SZ Plus)

Tote und Verletzte durch Riesenwellen auf Teneriffa. Drei Menschen sterben und 15 Menschen werden teilweise schwer verletzt, als Riesenwellen mit Wucht an den Strand der kanarischen Ferieninsel treffen. Touristen und Einheimische werden ins Meer gerissen. Seit Tagen warnen Behörden vor hohem Wellengang. Zum Artikel

SPD-Begehren gegen Bürgergeldreform nimmt wichtige Hürde. Auf Initiative einer früheren Juso-Chefin sind genug Unterschriften für ein mögliches Votum über die Reformpläne beim Bürgergeld gesammelt worden. In dem Antrag wird jede Verschärfung von Sanktionen oder Leistungskürzungen abgelehnt. Für die Union hingegen ist die Reform zentral – damit könnte das Begehren für die Koalition gefährlich werden. Zum Artikel

Ukraine und Russland melden nach Angriffen Strom- und Heizungsausfälle. Berichte über Luftangriffe gibt es unter anderem aus der russischen Grenzregion Belgorod. Das ukrainische Staatsunternehmen Centrenergo teilt mit, dass alle seine Heizkraftwerke den Betrieb eingestellt hätten und keine Energie mehr produzierten. Zum Liveblog

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