Was heute wichtig ist
Söder schwört die CSU auf den Kampf um die Macht im Bund ein. Beim Parteitag attackiert der Vorsitzende die Ampel und erneuert sein Nein zu Schwarz-Grün. In der Migrationsfrage will Söder "ernst" machen und "ein neues Kapitel in der deutschen Politik aufschlagen". Bei einer Regierungsbeteiligung der CSU möchte Söder das Agrarministerium für seine Partei reklamieren. Über sein Verhältnis zur CDU und deren Chef Merz, sagt Söder: "Es gibt keinen Streit, wir schicken Olaf Scholz gemeinsam in die Rente." Zum Artikel (SZ Plus)
Hisbollah gibt sich kämpferisch: "Dieser Krieg beginnt gerade erst". Aus einem Vorort Beiruts sendet die Organisation eine Provokation und inszeniert auf offener Straße und ohne jede Furcht vor Israels Drohnen eine Pressekonferenz. Die Botschaft lautet: Die Hisbollah ist noch da. Man wolle Israel "aus einer Position der Stärke" zum Waffenstillstand zwingen. Zum Artikel (SZ Plus)
Brand auf Öltanker in Rostock gelöscht. Nachdem das Schiff auf der Ostsee vor Kühlungsborn in Brand geraten war, wurde es am Freitagabend in den Rostocker Überseehafen geschleppt. Dort wurde der Brand mit der Hilfe von etwa 120 Einsatzkräften gelöscht. Jetzt beginnt die Suche nach der Ursache. Zum Artikel
DFB-Team gewinnt dank Undav 2:1 gegen Bosnien-Herzegowina. Die Mannschaft von Trainer Nagelsmann spielt über weite Strecken souverän. Der Stuttgarter Undav trifft doppelt, sein drittes Tor zählt wegen Abseits nicht. Den Gastgebern gelingt nur noch der Anschlusstreffer durch Dzeko. Zum Artikel (SZ Plus)
Iran wirbt Kriminelle für Anschläge und Morde in Europa an. Seit einiger Zeit häufen sich in Europa Anschlagsversuche auf israelische und jüdische Einrichtungen. Begangen werden sie nicht von professionellen Agenten des iranischen Geheimdienstes, sondern von Klein- bis Schwerkriminellen, die für solche Operationen beauftragt werden. Zum Artikel (SZ Plus)
Vorfälle im südchinesischen Meer befeuern Konflikt zwischen China und USA. Regelmäßige Zusammenstöße zwischen chinesischen und philippinischen Schiffen sind Teil einer schleichenden Eskalation, die sich seit 2014 aufbaut. Das Südchinesische Meer ist ein zentraler Handlungsort eines neuen Kalten Krieges zwischen den USA und China. Dabei geht es um Einfluss, Seerechte und Ansprüche auf Ressourcen. Zum Artikel (SZ Plus)
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