Was heute wichtig war
Behörden vermuten Russland auch hinter Anschlag auf Rüstungsfirma. Die Attacken auf das deutsche Stromnetz und ein Rüstungsunternehmen vergrößern die Sorgen um die Sicherheit. Die Politik will den Schutz verbessern. Doch wer soll das bezahlen? Zum Artikel
- MEINUNG Niemand hat dem deutsch-russischen Austausch mehr geschadet als Putin
- München: Brandanschlag auf Rüstungsfirmen: Tatverdächtige in U-Haft
Wolf bricht final mit Wagenknecht – Koalition in Thüringen stürzt in eine tiefe Krise. Katja Wolf und neun weitere Abgeordnete verlassen das BSW. Damit endet die zerrüttete Beziehung zu Parteigründerin Sahra Wagenknecht. Ministerpräsident Voigt bemüht sich um Normalität. Zum Artikel
Fünf EU-Staaten treiben Pläne für Abschiebezentren in Afrika voran. Bis Ende des Jahres soll es Verträge mit geeigneten Partnerländern geben, sagt Deutschlands Innenminister Alexander Dobrindt. Als Favorit gilt Ruanda. Zum Artikel
Gehackte Daten der Berliner Verwaltung im Netz. Professionelle Hacker konnten in großem Umfang sensible Daten von zwei Berliner Senatsverwaltungen erbeuten. Diese sind nun auf ihrer Seite im Darknet abrufbar. Berlin will Betroffene informieren. Zum Artikel
VW-Marke Seat soll verschwinden. Der Autohersteller aus der Nähe von Barcelona ist seit mehr als 70 Jahren der Stolz Spaniens. Doch Seat-Fahrzeuge verkaufen sich schon länger nicht mehr richtig. Jetzt soll die Marke verschwinden. Das sieht der VW-Sanierungsplan vor, den der Aufsichtsrat am Donnerstag absegnete. Zum Artikel
Weitere wichtige Themen
- Niedersachsen: Migrationsbeauftragter Kurku gibt Amt nach Morddrohungen auf
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