Was heute wichtig war
Bundesregierung macht Russland für Anschlag von Leipzig verantwortlich. Der misslungene Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle sei in Auftrag Moskaus verübt worden, sagt Innenminister Dobrindt. Außenminister Wadephul verkündet Gegenmaßnahmen: Der russische Botschafter werde einbestellt, der Vertrag mit dem Russischen Haus in Berlin gekündigt. Zum Artikel
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Selbstgebastelte Flugkörper an Umspannwerk bei Cottbus gefunden. An einem Stromkraftwerk nahe der polnischen Grenze hat die Polizei am Morgen selbstgebaute Sprengvorrichtungen entdeckt. Die Netzbetreiberin Leag spricht von einem versuchten Anschlag, die Stromversorgung sei aber nicht gefährdet. Zum Artikel
Der alte TSV 1860 München wird abgewickelt. Großer Erfolg für die neuen Löwen: Der Gläubigerausschuss nimmt ein Angebot der Spielbetriebs-GmbH an, das Insolvenzverfahren ist eröffnet. Damit kann weiter Fußball gespielt werden – sogar mit dem berühmten Logo, dessen Rechte noch der Gesellschafter Hakan Ismaik hält. Zum Artikel
- 1860 München: Was in den irren Monaten vor dem Lizenzentzug passierte
CDU hält an Unvereinbarkeitsbeschluss fest – mit der AfD. Die Union bleibt wohl mit Blick auf die Wahl in Sachsen-Anhalt am kommenden Sonntag bei ihrer Brandmauer zur AfD. Doch die Frage nach dem Umgang mit der Linken treibt die Partei um. Um dauerhaft weiterregieren zu können, wird Ministerpräsident Schulze (CDU) wohl irgendwie mit der Linken kooperieren müssen. Zum Artikel
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Nepal will nach der Sturzflut um Entschädigung kämpfen. Das Land sieht die Flut als direkte Folge des Klimawandels und könnte mit einer Schadenersatzklage vor dem Internationalen Gerichtshof Erfolg haben. In China und Nepal drohen den Menschen Versorgungsengpässe. Zum Artikel
- Mehr als 1000 Tote nach Katastrophe im Himalaja
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