SZ am AbendNachrichten am 22. Dezember 2022

Lesezeit: 2 Min.

Joe Biden (re.), Präsident der USA begrüßt Wolodimir Selenskij, Präsident der Ukraine, im Weißen Haus.
Joe Biden (re.), Präsident der USA begrüßt Wolodimir Selenskij, Präsident der Ukraine, im Weißen Haus. (Foto: Andrew Harnik/dpa)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Laurenz Gehrke

Alles zum Krieg in der Ukraine

Selenskij verlässt Washington und hinterlässt Eindruck. Der ukrainische Präsident Selenskij hat die Unterstützung der USA bei der Verteidigung gegen Russlands Angriffskrieg gelobt. Sein Auftreten hat im Weißen Haus und im Kongress gleichermaßen Eindruck gemacht. US-Präsident Biden stockt die Militärhilfe unterdessen um weitere 1,8 Milliarden Dollar auf. Zum Artikel (SZ Plus)

  • MEINUNG Was Joe Biden kann, muss Olaf Scholz auch können
  • Liveblog: Selenskij spricht von "Wendepunkt" im Krieg
  • Aktuelle Karte: Wo die Front verläuft - Tag 302 (SZ Plus)
  • Dmitry Glukhovskys "Geschichten aus der Heimat" und der Wahnsinn der Kreml-Propaganda (SZ Plus)

Wie hält es der Papst mit der Ukraine? Kritiker werfen Franziskus vor, sich angesichts des russischen Angriffskriegs nicht deutlich genug zu positionieren. Andere warnen davor, die Überparteilichkeit des Vatikans aufzugeben. Zum Artikel (SZ Plus)

Liveblog zur Energiekrise: Gasspeicher in Deutschland werden weniger angezapft

Alles Wichtige zum Krieg in der Ukraine

Was heute wichtig war

Nach Äußerungen über Geflüchtete: Bundes-CDU kritisiert Bautzener Landrat scharf. In einer Weihnachtsbotschaft wählt der CDU-Lokalpolitiker Udo Witschas harsche Worte zur Unterbringung von Geflüchteten - und wird massiv kritisiert. Sogar die Parteispitze schaltet sich ein. "Wir distanzieren uns mit Nachdruck von der Wortwahl", sagt Generalsekretär Mario Czaja. Zum Artikel

Netanjahu formt rechts-religiöses Bündnis. Mit Blick auf ultraorthodoxe und nationalistische Minister mahnt Staatspräsident Isaac Herzog, die Regierung trage Verantwortung "für die ganze israelische Bevölkerung". Nächste Woche wird die Regierung vereidigt. Zum Artikel

EXKLUSIV Streit um Anerkennung von Long Covid als Berufskrankheit :500 000 Arbeitnehmer haben eine Corona-Infektion als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit angemeldet. Doch wenn es nicht um Pflegekräfte oder Ärzte geht, wird bisher nur ein kleiner Teil der Anträge anerkannt. Für die Betroffenen geht es bei einer Anerkennung um bessere medizinische Versorgung und womöglich eine Rente. Zum Artikel (SZ Plus)

Viel Frust mit der Deutschen Bahn: Weihnachtszeit ist Reisezeit: Der Staatskonzern kämpft ausgerechnet jetzt mit vielen Problemen - und gerät in Erklärungsnot, weil Konzernchef Richard Lutz demnächst trotz aller Qualitätsprobleme des Unternehmens statt 900 000 Euro an jährlichem Fixgehalt 990 000 Euro bekommen wird - also zehn Prozent mehr. Zum Artikel

Was sonst noch wichtig war

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