SZ am AbendNachrichten am 23. Dezember 2022

Lesezeit: 1 Min.

BND-Zentrale in Berlin: Ermittler durchsuchten dort das Büro von Carsten L.
BND-Zentrale in Berlin: Ermittler durchsuchten dort das Büro von Carsten L. (Foto: Christophe Gateau/dpa)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Martin Tofern

Nachrichten kompakt

Russland-Spion soll Staatsgeheimnis verraten haben. Der Vorwurf ist hochbrisant: Ein Mitarbeiter des deutschen Auslandsnachrichtendienstes soll geheime Informationen an den Kreml weitergegeben haben. Details werden aus Sicherheitsgründen zurückgehalten - aber das Schweigen darf nur so lange dauern, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind. Denn der Fall gilt als ernst. Zum Artikel (SZ Plus)

EU könnte erneut Milliarden für Ungarn einfrieren. In den kommenden fünf Jahren muss Ungarn womöglich auf 22 Milliarden Euro verzichten. Die Kommission sieht Probleme bei der Einhaltung der EU-Grundrechtecharta. Zum Artikel

Der Schütze von Paris soll ein Rechtsextremist sein. Im Zentrum der französischen Hauptstadt fallen Schüsse. Drei Menschen sterben, mehrere werden verletzt. Die Polizei nimmt einen 69-jährigen Mann fest. Er ist polizeibekannt. Zum Artikel

Extremwetter in den USA. Eine Arktisfront bringt viel Schnee, Frost und Überschwemmungen über die USA - ausgerechnet zu den Feiertagen, wenn vermutlich mehr als 100 Millionen Amerikaner unterwegs sind. Präsident Biden mahnt die Menschen eindringlich, die Lage ernst zu nehmen. Zum Artikel

Messerangreifer im ICE zu 14 Jahren Haft verurteilt. Vor gut einem Jahr hat ein Mann in einem ICE auf vier Menschen eingestochen. Im Urteil des Oberlandesgerichts München heißt es, der Täter habe aus islamistischen Motiven gehandelt. Zum Artikel

Corona in China: Alle werden infiziert sein. Nach drei Jahren strengster Pandemie-Politik hat Peking die Maßnahmen aufgehoben. Es folgt nun die unkontrollierte Durchseuchung des ganzen Landes. Die Lage dürfte sich noch verschlimmern. Zum Artikel

Alles zum Krieg in der Ukraine

Flucht aus der Heimat: "Das wertvollste der Ukraine sind ihre Menschen". Je länger der Krieg dauert, desto mehr Geflüchtete werden in Deutschland bleiben. Kurzfristig bringt das viele Probleme mit sich, langfristig viele Chancen. Doch für die Ukraine ist es eine Katastrophe. Zum Artikel

  • Liveblog. USA: Russische Wagner-Söldner erhalten Waffen aus Nordkorea

Gwendolyn Sasses "Der Krieg gegen die Ukraine": Die neue Ordnung. Die Slawistin Gwendolyn Sasse hat die erste wissenschaftliche Darstellung des Krieges in der Ukraine geschrieben. Ihr Buch hebt die Diskussion auf eine neue Stufe. Zum Artikel

Was außerdem noch wichtig war

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