Süddeutsche Zeitung

SZ am Abend:Nachrichten am 19. April 2024

Lesezeit: 1 min

Was heute wichtig war.

Alles Wichtige zum Krieg in Nahost

Nach Drohnenabschüssen in Iran: G-7-Außenminister fordern Deeskalation. Die Minister werden bei ihrem Treffen auf Capri von ihren Mitarbeitern aus den Betten geklingelt, als die Nachrichten eintreffen, dass Israel einen militärischen Gegenschlag auf Iran unternimmt. Tags zuvor hatten sie noch eindringlich dazu aufgerufen, die Lage nicht weiter zu eskalieren, ein Appell, der sich erkennbar an den israelischen Premier Netanjahu richtete. Zum Artikel

  • Antworten auf die wichtigsten Fragen: Was über den Angriff auf Iran bekannt ist

Baerbock bei Netanjahu: Schlechte Stimmung nach angeblichem Wortgefecht. Nach dem Treffen der deutschen Außenministerin mit Israels Premier berichtet ein israelischer Sender über ein Wortgefecht. Der deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, dementiert: Zentrale Punkte in dem Bericht seien falsch und irreführend. Zum Artikel

Nachrichten kompakt

Nato-Staaten sagen Ukraine weitere Hilfe bei Luftverteidigung zu. "Es gibt Systeme, die der Ukraine bereitgestellt werden können", sagt Generalsekretär Stoltenberg nach Beratungen der Nato-Verteidigungsminister. Die ukrainische Hafenstadt Odessa steht erneut unter Beschuss. Zum Liveblog zum Krieg in der Ukraine

Weitere Vorwürfe gegen bayerischen AfD-Abgeordneten Halemba. Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat den 22-Jährigen nicht nur wegen mutmaßlicher Volksverhetzung und Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen im Visier, sondern ermittelt auch wegen Verdachts der Geldwäsche, gemeinschaftlicher Nötigung und Sachbeschädigung. Er selbst sieht sich als unschuldig. Zum Artikel (SZ Plus)

Wissing kritisiert Berliner 29-Euro-Ticket. Aus Sicht des Bundesverkehrsministers gibt es ein "Glaubwürdigkeitsproblem", wenn der Senat - also Berlins Landesregierung - einerseits mehr Geld vom Bund für das 49-Euro-Ticket fordere und andererseits ein noch günstigeres Regionalticket einführe. Zum Artikel

Bundestrainer Nagelsmann verlängert seinen Vertrag bis 2026. Der 36-Jährige soll die Fußball-Nationalmannschaft auch zur nächsten Weltmeisterschaft in zwei Jahren in den USA, Kanada und Mexiko führen. Damit ist auch klar: Eine Rückkehr des Trainers zu seinem früheren Klub FC Bayern München ist vom Tisch. Zum Artikel (SZ Plus)

Was außerdem noch wichtig war

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