SZ am Abend:Nachrichten am 12. August 2022

Lesezeit: 3 min

Minister fuer Wirtschaft udn Energie und Vizebundeskanzler Robert Habeck bei der Bundespressekonferenz am 27. April 202

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will Geringverdiener bei Energiekosten entlasten.

(Foto: IMAGO/Emmanuele Contini)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Martin Tofern

Nachrichten kompakt

EXKLUSIV Habeck will Geringverdiener bei Energiekosten entlasten. Wer von Sozialtransfers lebt oder Wohngeld bekommt, soll von den gestiegenen Energiekosten im Schnitt "voll entlastet" werden. Das fordert Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Untere und mittlere Einkommen dagegen sollten nur "anteilsmäßig" entlastet werden. Zum Artikel (SZ Plus)

Bundeswehr-Einsatz in Mali wird vorerst ausgesetzt. Seit fast zehn Jahren ist die Bundeswehr in Mali im Einsatz. Doch das westafrikanische Land ist weiterhin instabil. Die wiederholte Verweigerung von Überflugrechten hat nun Konsequenzen. Zum Artikel

Autor Rushdie auf Bühne angegriffen. Das berichten Zeugen einer Lesung im Bundesstaat New York. Wie die Polizei mitteilt, sind die Einsatzkräfte an den Veranstaltungsort gerufen worden. Zum Artikel

Erneut Kritik an Altkanzler Schröder. Von Opposition und FDP kommt deutliche Kritik an der Klage des Altkanzlers gegen die Schließung seines aus Steuermitteln finanzierten Büros. "Die Klage von Gerhard Schröder zeugt von zunehmendem Realitätsverlust", sagt CDU/CSU-Vizefraktionschef Wadephul der Süddeutschen Zeitung. Zum Artikel

Der Pegel des Rheins sinkt und sinkt. Noch ein paar Zentimeter, dann geht auf dem Rhein fast nichts mehr. Deutschlands wichtigste Wasserstraße droht stellenweise unpassierbar zu werden. Die Folgen für Deutschlands Wirtschaft wiegen schwer, weil zum Beispiel die dringend benötigte Kohle nicht mehr verschifft werden kann. Zum Artikel (SZ Plus)

Nach Zugunglück: Kommunen pochen auf schnellere Sanierung des Bahnnetzes. Die Deutsche Bahn hatte angekündigt, dass nach dem Zugunglück in Garmisch bald wieder Züge in der Region rollen sollen. Doch die Bürgermeister vor Ort sind unzufrieden mit den Plänen des Konzerns. Zum Artikel

Was außerdem noch wichtig war

Alles zum Krieg in der Ukraine

Spanien: Gas-Pipeline nach Frankreich ginge schnell. Sollte sich die EU darauf verständigen, könnte ihr Land die Röhre binnen neun Monaten bauen, sagt die spanische Energieministerin. Die Europäische Weltraumagentur sucht nach Alternativen für die russischen "Sojus"-Raketen. Der britische Geheimdienst geht inzwischen davon aus, dass der ukrainischen Seite auf der Krim ein entscheidender Schlag gelungen ist. Zum Liveblog

Wo die Front verläuft - Tag 170. Die Kämpfe am Boden beschränken sich weitgehend auf die Regionen um Siwersk, Bachmut und Donezk. Russland und die Ukraine machen sich gegenseitig für Angriffe beim AKW Saporischschja verantwortlich. Wie ist die Lage aktuell - und wie hat sich der Krieg entwickelt? Der Überblick in Karten. Zum Artikel (SZ Plus)

Das hat heute viele Leser interessiert

"Grand Jeté" im Kino: Absolut verbotener Sex. Der Film "Grand Jeté" von Isabelle Stever ist visuell eindrücklich und hoch konzentriert. Niemand schämt sich. Und doch geht es um das vielleicht größte Tabu. Zum Artikel

Diese jungen Leute müssen exakt gar nichts. Mehr arbeiten, weniger fliegen, sozialer sein: Ständig sollen junge Menschen irgendwas besser machen. Das ist anmaßend - und es kehrt die Verhältnisse grotesk um. Zum Kommentar (SZ Plus)

FBI soll in Trumps Villa auch nach Dokumenten über Atomwaffen gesucht haben. Offenbar waren die Ermittler äußerst besorgt, dass sensibles Material, das die Sicherheit des Landes betrifft, in falsche Hände gelangen könnte. US-Justizminister Garland will nun den Durchsuchungsbeschluss veröffentlichen. Zum Artikel

Zu guter Letzt

Das Helle erobert die Republik. Augustiner, Bayreuther, Mooser Liesl: Helles aus Bayern ist inzwischen sogar in hippen Großstädten wie Berlin angesagt. Aber wieso? Auf Spurensuche in einem Berliner Späti und in einer aufstrebenden Brauerei. Zum Artikel

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