SZ am Abend:Nachrichten am 8. August 2022

Lesezeit: 3 min

High Natural Gas Prices Expected To Hit Consumers Hard This Winter

Mehrere Bundesländer fordern mehr Mitbestimmung beim Gas-Notfallplan.

(Foto: Getty Images)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Martin Tofern und Oliver Klasen

Nachrichten kompakt

Mehrere Bundesländer wollen beim Notfallplan Gas mitbestimmen. Aus Hamburg, Berlin und dem Saarland kommen Bedenken, der Bundesnetzagentur im Ernstfall die Gasverteilung zu überlassen. Doch rechtlich ist die Sache klar geregelt. Zum Artikel

Überraschung im Cum-Ex-Prozess: Angeklagter legt Teilgeständnis ab. Jahrelang hatte er alles bestritten, plötzlich räumt der frühere Steueranwalt Hanno Berger einen Teil der Vorwürfe ein. Er habe nicht mit voller Absicht Steuern hinterziehen wollen, eine mögliche Steuerhinterziehung aber in Kauf genommen. Zum Artikel

Exotische Erkrankungen auf dem Vormarsch. Die Erderwärmung führt dazu, dass sich bisher exotische Krankheiten wie Denguefieber oder Malaria künftig auch in Deutschland verbreiten. Darauf weist Lothar Wieler, der Chef des Robert-Koch-Instituts hin. Außerdem hat ein Team der Universität Hawaii für 277 verschiedene Erkrankungen nachgewiesen, dass der Klimawandel dazu führt, dass sie häufiger und in schwereren Formen auftreten. Zum Artikel

China setzt überraschend seine Militärmanöver vor Taiwan fort. Das chinesische Staatsfernsehen berichtet von Kampfübungen in der Luft und auf See vor dem Inselstaat. Die Manöver seien eine "notwendige Warnung" an die USA und Taiwan. Zum Artikel

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schlesinger. Die Justiz in Berlin hat ein Ermittlungsverfahren gegen die zurückgetretene RBB-Intendantin, ihren Mann Gerhard Spörl und den bisherigen Verwaltungsratschef Wolf Dieter Wolf wegen des Verdachts der Untreue aufgenommen. Unklar ist noch, zu welchen Konditionen Schlesinger den Sender verlässt. "Die Details der Vertragsauflösung werden gerade verhandelt", heißt es aus dem Sender. Zum Artikel

Debatte um mögliches Ende des Bundeswehr-Einsatzes in Mali. Immer wieder torpediert die malische Regierung das Engagement der UN-Friedenstruppen, der auch 1100 Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland angehören. In Berlin werden Forderungen laut, die Mission zu überdenken. Zum Artikel

Alles zum Krieg in der Ukraine

Schiedsgericht: Schröder darf in der SPD bleiben. Wegen seiner umstrittenen Nähe zum russischen Präsidenten wurden 17 Anträge eingereicht, den Altkanzler aus der Partei auszuschließen. Nun hat sie die erste Instanz abgelehnt - der Beschluss kann aber angefochten werden. Zum Artikel

Russische Regionen rekrutieren Freiwillige. Um das Personalproblem der russischen Armee zu lösen, haben einem Bericht der russischen Zeitung Kommersant zufolge 20 Regionen Freiwilligenverbände aufgestellt. Die prorussische Verwaltung von Saporischschja bringt angeblich ein Referendum zum Anschluss an Russland auf den Weg. Der ukrainische Präsident Selenskij deutet weitere Waffenlieferungen für sein Land an. Zum Liveblog

Was außerdem noch wichtig war:

Das hat heute viele Leser interessiert

Donald Trump: "Vielleicht muss man es noch einmal tun". Der ehemalige US-Präsident hält sich in einer Rede zu einer neuerlichen Kandidatur weiterhin zurück. Mit radikalen Forderungen jedoch nicht. Das Publikum in Dallas kann er trotzdem kaum begeistern. Zum Artikel (SZ Plus)

Aber hier leben, nein danke. Für westliche Manager war ein Job in China mal ein Karrieresprung. Aber jetzt, wo das Land wegen Corona ganze Millionenstädte abriegelt und man als Ausländer überwacht, gegängelt oder schlicht vergessen wird, wollen viele nur noch eines: weg hier. Zum Artikel (SZ Plus)

Insekten: Warum Wespen wunderbar sind. Auch wenn sie jetzt wieder anfangen zu nerven: Wespen sind erstaunliche Tiere, die Menschen mit Dachsen verwechseln und anderen gerne beim Streiten zuschauen. Zehn Fakten über ein unterschätztes Insekt. Zum Artikel (SZ Plus)

Zu guter Letzt

"Peinlicher Papa-Moment". David Beckham verpasst beim Konzertbesuch mit seiner Tochter seinen Einsatz. Anke Engelke wollte Lehrerin werden. Und Pink ist die letzte verbliebene Tanzpartnerin ihrer Mutter. Zu den Leute-Meldungen

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